Russische Pfingstler und Zungenrede

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Russische Pfingstler und Zungenrede

von admin am 17.11.2010 10:46

Inhalt:

1. Einleitung
2. Haare flechten bei Frauen
3. Krawattenverbot
4. Rockpflicht bei Frauen
5. Überwachung von heiratswillige Paare
6. Beten in Zungen in Anwesenheit von Gäste
7. Zungengebet als Beweis der Bekehrung und als Bedingung für Mitgliedschaft
8. 14-jährige mit Zungensprache
9. Hinzufügen von Gesetzen zur Bibel
10. Schluss


1. Einleitung

Die russischen Pfingstler haben ein paar Gesetze, die sie zur Bibel hinzugefügt haben, damit sie die Ordnung in der Gemeinde und im christlichen Leben und Alltag aufrecht halten und zur Abschirmung der weltlichen Einflüsse auf ihre Mitglieder, damit sie nicht vom Glauben abfallen oder in Versuchung kommen zu sündigen. Das ist die offizielle Erklärung der Pfingstler zu diesen Gesetzen. Manche Gesetze sind mehr traditionell, um die alten Traditionen aufrecht zu erhalten wie z.B. die Mode. Andere Gesetze sind zwar aus der Bibel genommen, aber wurden falsch ausgelegt und nicht alle Gesetze aus der Bibel zu dem Thema beachtet. Somit ist ein anderer Glaube entstanden, die mit der gesunden Lehre der Bibel nicht im Einklang sind. Die größte Gefahr und damit auch der beste Nährboden für Irrlehren ist die Missachtung eines einzigen Gesetzes, was eigentlich kein Gesetz ist, sondern eher ein Gebot, das uns Jesus gegeben hat, um Irrlehrer und Irrlehren zu erkennen und was uns hilft wichtige Entscheidungen in Bezug auf den Glauben zu treffen. Das ist das Gebot die Schrift zu studieren und darüber zu nachzudenken Tag und Nacht und vor allem die Predigten und Prediger zu prüfen. Nicht einfach alles annehmen was an der Kanzel gepredigt wird, sondern prüfen, ob es mit der Bibel im Einklang ist. Wenn alle Christen das machen würden, würde es keine Irrlehren geben. Es würden zwar immer wieder Menschen kommen und versuchen uns von ihrem geänderten Glauben zu überzeugen, aber wir würden jedem ein Riegel vorschieben, weil wir uns eben in der Schrift auskennen und ihnen mit der Bibel widersprechen können. Aber da die meisten Christen alles mit reinem oder unreinem Gewissen annehmen was die Ältesten sagen und volles Vertrauen in ihnen haben, dass sie das Richtige tun und sagen, können die Ältesten oder Gemeindeführer ihre Mitglieder verführen wie sie wollen. Die meisten denken, dass die Ältesten belehrt sind und sich voll auskennen mit dem was sie sagen und dass sie es besser wissen wie wir „kleine Christen“. Eigentlich haben sie auch Recht, aber nur weil sie selber zu faul sind die Schrift zu studieren und nachzuprüfen. Es ist bequemer alles zu glauben was die Prediger sagen. Das sind die sogenannten Mitschwimmer. Sie folgen einfach blind ihren Glaubensführer.
So ist es auch bei den russischen Pfingstler. Die meisten haben nicht wirklich eine Ahnung warum sie überhaupt ihre Gesetze befolgen müssen. Und wenn sie es doch wissen, dann können sie manche Gesetze nicht mit der Bibel vereinbaren, und wenn doch, dann nicht mit der ganzen Bibel.
Ich habe weiter unten ein paar Gesetze aufgelistet, die mit der Bibel nicht in Einklang zu bringen sind. Allerdings gelten die Punkte 1-4 und 8 auch für die russischen Baptisten.

2. Haare flechten bei Frauen

Die Meinung der Pfingslter:
Eines der widersprüchlichen Gesetze mit der Bibel bei den Pfingstler und Baptisten ist, dass Frauen die Haare nicht frei hängend tragen dürfen. Sie sagen, es erregt die Männer sexuell oder hat wenigstens einen Einfluss darauf. Also um der Unzucht Willen.

Die Wahrheit:
Es ist schon richtig, dass eine Frau mit langen herunterhängenden Haaren attraktiver aussieht, aber das ist eben die Natur der Frau. Sie soll ja eben so aussehen, denn so hat sie Gott geschaffen für uns Männer. Welcher Mann würde eine hässliche Frau heiraten? Die Pfingstler und Baptisten machen also die Frauen mit Absicht unattraktiv, damit sie es leichter haben nicht in Versuchung zu kommen ihnen nachzublicken. Leider machen die Ältesten die Gesetze und somit liegt es auf der Hand, dass es wenigstens eine leichte Art von Egoismus ist, in der die Ältesten die Frauen unterdrücken, damit sie es leichter haben.
In 1. Petrus 3 Vers 3 steht geschrieben, wir sollen eben das nicht machen, denn das Flechte der Haare gehörte zu einem höheren Ansehen einer Frau zu der Zeit so wie das Tragen von Schmuck. In 1. Korinther 11 Vers 15 heißt es, dass die Haare der Frau als Schleier gegeben ist. Wenn man die Haare hoch steckt, ist es kein mehr Schleier, denn den Schleier lässt man mindestens bis zu den Schultern hängen. Mit hochgesteckten Haaren sieht die Frau aus, als ob sie kurze Haare hätte. Es sind also mindestens zwei Bibelstellen gegen die dieses Gesetz verstößt. Aber trotzdem halten sie daran fest und unterdrücken somit vor allem die jungen Frauen, die die Haare hängen lassen wollen oder eine andere Frisur bevorzugen.

3. Krawattenverbot

Die Meinung der Pfingslter:
Es ist sogar verboten eine Krawatte in der Gemeinde zu tragen, weil die Krawatte mit der Spitze nach unten zeigt. Da sich die Pfingstler und Baptisten vorstellen, dass die Hölle unten ist und die Krawatte nach unten zeigt, haben sie es einfach verboten.

Die Wahrheit:
In erster Linie sagt die Bibel nicht, dass die Hölle in die Erde ist, also ist es eine Erfindung der Menschen. Wo die Hölle ist, weiß keiner und wenn es jemand wüsste, könnten wir es sowieso nicht sehen. Also ist es einfacher Unsinn alles zu verbieten was nach unten zeigt, denn alles was runterhängt, zeigt nach unten, genauso wie unsere Hände und Finger. Sollen wir deswegen unsere Hände immer nach oben halten oder sie einfach abhacken?
Dieses Gesetz ist ein gutes Beispiel für die Gesetzesgier der Pfingstler und Baptisten. Vielleicht gibt es auch einen anderen Grund, den die Ältesten niemanden sagen aus welchem Grund auch immer. Aber das ist die offizielle Erklärung dafür. Da dieses Gesetz auch kaum mit der Bibel zu tun hat, kann man auch kein Bibelvers als Gegenargument bringen, denn dieses Gesetz ist einfach aus dem Nichts hergeholt.

4. Rockpflicht bei Frauen

Die Meinung der Pfingslter:
Es ist strengstens verboten, dass eine Frau Hosen trägt. Beim Übertreten dieses Gesetzes gehen sie mit aller Härte vor und da gibt es auch keine Ausreden. Sie sagen, dass Röcke schon immer Frauenkleider waren und Hosen Männerkleider und berufen sich auf die Bibelstelle in 5. Mose 22 Vers 5. Es sind aber auch Frauen unter ihnen, die z.B. Zahnarzthelferinnen sind und der Arzt will, dass alle weiße Hosen tragen. In solchen Fällen drücken sie noch ein Auge zu, aber nur wenn die Hosen ausschließlich nur in der Praxis getragen wird. Die Frau muss also mit Rock zur Praxis laufen und sich dann dort umziehen und wenn sie die Praxis verlässt auch.

Die Wahrheit:
Es gibt nur eine einzige Bibelstelle in der ganzen Bibel, die sich auf das Thema Mode bezieht, die ich oben erwähnt habe. Zu der Zeit des Alten Testaments war es eine Schande wenn eine Frau Männerkleider trug und anders herum, deswegen kam es so gut wie gar nicht vor. Aber natürlich gab es auch damals schon Männer, die Frauen sein wollten und Frauen, die Männer sein wollten. Solche Menschen nennt man heute Transvestiten. Sie ziehen sich nicht nur so an, sondern sie lassen sich auch eine Geschlechtsumwandlung machen. Zu der Zeit konnte man das nicht machen, aber wenigstens konnte man die Kleider anziehen und sich dementsprechend die Haare schneiden und schminken. Auf diese Menschengruppe bezieht sich dieser Vers.
Jedes Volk hat seine eigene Kultur und Mode. Vor allem gab es damals keine Hosen, Röcke, Pullis, sondern nur Gewänder und Mäntel, die bis zu den Knöchel gingen. Erst im Mittelalter tauchten die Strumpfhosen für Männer in Europa auf, aus denen Hosen wurden. Die Frauen blieben bei ihren Röcken, die aber auch bis zu den Knöcheln gingen. So hatte jedes Volk seine eigene Mode, die sich mit der Zeit änderte. Deswegen konnte Paulus der große Apostel auch kein Gesetz aus der Mode machen. Es steht nirgends geschrieben was Männerkleider sind und was Frauenkleider sind. Genauso wenig hat auch Paulus nicht den römischen Glaubensgeschwistern gesagt, sie sollen keine Röcke tragen, sondern nur Gewänder wie die Juden. Vor allem ist auch dieses Gesetz völlig unwichtig, was auch der Grund ist, warum die Aposteln und Jesus selber uns kein Gesetz in Bezug auf Mode gegeben hat. Und was kein Gesetz ist, ist jedem selbst überlassen wie er es handhabt. Es ist nur wichtig, dass man die Körperteile bedeckt und nicht zu viel zeigt, wegen der Unzucht und der Schande. Mit welcher Art von Kleidern man das macht ist unwichtig.

5. Überwachung von heiratswillige Paare

Die Meinung der Pfingslter:
Wenn sich zwei junge Menschen füreinander interessieren, ist es üblich, dass sie sich erst mal kennen lernen bevor sie heiraten, damit sie sehen, ob sie die gleichen Vorstellungen einer Ehe haben. Auch da müssen die Pfingstler und Baptisten ihren Mitglieder das Leben schwer machen. Generell darf eine junge Frau mit einem jungen Mann vor der Hochzeit nicht alleine sein. Es muss sie ein Bruder oder eine Schwester beaufsichtigen, damit sie sich nicht zu nahe kommen und die Gefahr besteht, dass sie sündigen.

Die Wahrheit:
Auf dem ersten Blick scheint dieses Gesetz sogar gut zu sein. Aber der Haken daran ist, dass es nur bei perfekte Christen funktioniert, die sich streng an die biblischen Gesetze halten was die Ehe und Familie betrifft. Der Apostel Paulus hat uns auch in diesen Dingen eine Hilfe gegeben wie sich ein Mann und eine Frau in einer Ehe verhalten sollen auch in Bezug auf Kinder. Wenn sich beide daran halten, kann es keine Probleme geben. Angenommen ein Paar würde dieses Gesetz befolgen und nur dann zusammen sein, wenn jemand sie im Auge hat. Dann könnte man gar nicht über private Dinge reden und die Ehe ist eine sehr private Sache. Man muss über Dinge reden, die keinem was angehen, außer dem Partner. Man kann nicht frei und offen sein. Es ist so, als ob die Polizei eine Kamera mit Mikrofon in alle Zimmer des Hauses installieren würde und jede Bewegung sehen und jedes Wort mithören. Die Ältesten haben es hinter sich. Sie betrifft dieses Gesetz nicht. Deswegen fällt es ihnen leicht dieses Gesetz zu erlassen. Als sie geheiratet haben, waren auch andere Zeiten und Sitten. Sie haben in Russland geheiratet wo sowieso alles anders ist und strenger abläuft. Damals mussten sie nicht mit den familiären Problemen kämpfen mit denen ihre Kinder jetzt in Deutschland kämpfen müssen. Dort durften sie ihre Kinder erziehen wie sie wollten und auch mal Gewalt anwenden wenn das Kind nicht gehorcht. Hier kann das Kind gegen die Eltern Anzeige erstatten wenn es körperlich angegriffen wird. Somit sind den Eltern in der Erziehung die Hände gebunden. Das Kind kann manchen was es will. Dort war der Feminismus nicht durchgedrungen wie hier und heute, und damals hat die Frau den Mann als Haupt der Familie akzeptiert und dass er das letzte Wort hat. Hier will die Frau auch Entscheidungen treffen, die der Mann treffen muss. Sie will gleichberechtigt sein und sich in alles einmischen. Deswegen muss man solche Dinge ausdiskutieren bevor man heiratet, sonst wird es eine Höllenehe wenn es nicht zur Scheidung kommt. Damals hat jeder seine Aufgabe in der Familie gehabt, heute will die Frau das machen was der Mann macht und der Mann soll das machen was die Frau gemacht hat. Also die Frau geht arbeiten und er Mann sitzt zu Hause mit den Kindern und kocht. Deswegen übergehen die meisten Paare dieses Gesetz und treffen sich heimlich an ruhige Orte wo sie keiner der Mitglieder sieht. Anders geht es nicht. Dieses Gesetz ist nur ein Vorwand, um den jungen Menschen das Leben schwer zu machen. Wenn man doch erwischt wird beim heimlichen Treffen, droht ihnen die Verweigerung der Hochzeit in der eigenen Gemeinde und auch, dass sogar Familienmitglieder zu der Hochzeit nicht erscheinen, auch wenn es nicht in ihrer Gemeinde stattfindet. Aber lieber geht man dieses Risiko ein, als dass man dafür eine unglückliche Ehe für den Rest des Lebens hat.

6. Beten in Zungen in Anwesenheit von Gäste

 

Die Meinung der Pfingslter:
Pfingstler glauben immer noch an die Gnadengaben aus der Zeit der Aposteln 1. Korinther 12. Zu diesen Gaben gehören auch die Zungenrede, Auslegung der Zungenrede, prophezeien und Heilungen. Fast alle Mitglieder können in Zungen wenigstens beten wenn auch nicht reden. Bei jedem Gebet beten sie auch in Zungen, egal ob nur einer betet, oder alle zusammen.

Die Wahrheit:
Der Apostel Paulus sagt uns klar und unmissverständlich wir sollen nicht in Zungen beten oder reden wenn es nicht ausgelegt wird wenn Fremde oder Gäste unter uns sind, die das nicht kennen, denn sie werden denken, dass wir von Sinnen sind 1. Korinther 14 Vers 16-17 und 23. In 1. Korinther 14 Vers 27-28 sagt Paulus noch mal ganz deutlich, dass es höchstens drei sein sollen, die in Zungen reden und nicht ohne Auslegung. Wenn kein Ausleger da ist, soll er in der Gemeinde schweigen und für sich selber zu Hause zu Gott reden. Dagegen gibt es keine Ausreden mehr.
Also reicht es nicht, dass sie sich selber mehr Gesetze auflegen wie schon ohnehin in der Bibel genug sind, sie verstoßen sogar gegen klare Gebote aus der Bibel. Paulus hat dieses Gesetz nicht ohne ein Sinn erlassen. Die Auswirkungen habe ich selber mitbekommen: als ich meinen leiblichen Bruder zu den Pfingstler mitgenommen habe, hat er nach dem Gottesdienst gesagt, dass er nie wieder hingehen wird. Der Grund war, dass er sich vor dem Zungengebet erschrocken hat vor allem als alle zusammen gebetet haben. Es ist also genau das eingetroffen was Paulus gesagt hat. Zu diesem Thema muss man eigentlich nicht viel sagen, wenn es schon eine klare und unmissverständliche Anweisung gibt, die die Pfingstler einfach ignorieren.

7. Zungengebet als Beweis der Bekehrung und als Bedingung für Mitgliedschaft

Die Meinung der Pfingslter:
Die Pfingstler taufen ihre Täuflinge erst wenn sie in Zungen beten können, denn diese Gabe ist der Beweis, dass man den Heiligen Geist bekommen hat. Als Beweis nehmen sie die Geschichten aus der Apostelgeschichte in denen jeder in Zungen reden konnte, der mit dem Heiligen Geist getauft wurde.
Die gleiche Bedingung gilt auch wenn ein Fremder als Mitglied in die Gemeinde aufgenommen werden will. Es gibt allerdings Ausnahmen wenn die Ältesten der Meinung sind, dass der Mitgliedskandidat sich gerade in der Phase befindet, in der er um diese Gabe Gott bittet und es mit allen Mitteln anstrebt mit dem Ziel es auch zu bekommen.
Sie akzeptieren auch eine „invalide" Sprache. Das heißt man muss nicht eine ganze Sprache kennen, sondern es reicht wenn man ein paar Worte kann und sie dann immer wiederholt und mal auch die Reihenfolge der Wörter ändert. Sie sagen, man muß in dieser Gabe wachsen. Deswegen bekommt man immer nach und nach ein oder mehrere Wörter wenn man im Glauben gewachsen ist. Das ist der Grund dass die meisten von ihnen nur ein paar Worte vor sich her stammeln und die Ältesten selber nur ein paar Sätze sagen können. Zum Beispiel gibt es einen älteren Mann bei ihnen, der sagt immer nur etwas das sich so anhört wie: „Heilige die Kirche!" aber das sagt er in einem vernuschelten Ton und mit einem russischen Akzent, damit es wie eine andere Sprache klingt. Dabei hört es sich so an: „Alige die Kich!" Und dabei ändert er immer wieder nach Belieben die Reihenfolge der Wörter. Mal sagt er nur: „Die Kich, die Kich." und dann wieder alles: „Alige die Kich!"

Die Wahrheit:
Nur weil in den Beispielen aus der Apostelgeschichte alle in Zungen reden konnten, heißt es nicht, dass es ausnahmslos alle konnten. Es gibt mehrere Arten von Gnadengaben und es steht geschrieben, dass der Heilige Geist jedem gibt wie er will 1. Korinther 12 Vers 11 und nicht jeder bekommt die gleiche Gabe 1. Korinther 12 Vers 8-10, sonst könnten alle nur das eine machen z.B. in Zungen beten. Außerdem haben die Aposteln nicht nach ihrem Willen mit dem Heiligen Geist getauft, sondern der Heilige Geist hat getauft. Zum Beispiel hatte Petrus überhaupt nicht vor Kornelius und sein Haus zu taufen, weil er ein Heide war (Apostelgeschichte 10,24-48 ). Aber während er redete, kam der Heilige Geist über sie. Aber in einer Gemeinde bedarf es an mehreren Gaben wie Prediger, Älteste, Missionare, Musikanten, Hausmeister, Putzkräfte usw. Eigentlich würde die Bibelstelle 1. Korinther 12 Vers 28-31 reichen in der es heißt, dass nicht jeder die gleiche Gabe bekommt, um diesem Gesetz einen Riegel vorzuschieben. Aber die Christen aus den Beispielen aus der Apostelgeschichte konnten in Zungen reden. Die Pfingstler unterscheiden nämlich reden und beten, obwohl es die gleiche Gabe ist. In 1. Korinther 14 Vers 14 ist in einem Atemzug von beiden die Rede. In 1. Korinther 12 wo Paulus die Gaben beschreibt, ist nicht die Rede von beten oder sprechen, sondern nur von der Sprache. Was soll also diese Wortverdreherei? Sie müssen in Zungen beten können, aber nicht reden und berufen sich auf die Beispiele aus der Apostelgeschichte. Aber in jedem Beispiel konnten die getauften in Zungen reden. Da ist nicht die Rede von Beten. Also müssen die Pfingstler nach der Apostelgeschichte in Zungen reden können, was kaum einer von ihnen kann. Also wieder eine Wortverdreherei und somit ein ganz anderer Geist, der dahinter steckt. Es sind Kleinigkeiten, die einfach übersehen werden, um ihre Religion nicht in Frage zu stellen.
In 1. Korinther 14,22 steht, dass die Sprachen nicht für die Gläubigen sind sondern für die Ungläubigen. Ein Vers davor in 1. Korinther 14,21 ist ein Zitat aus Jesaja 28,11-12. Da sagt Gott, dass er zu DIESEM VOLK (Israel) mit fremden Lippen reden wird, aber auch so werden sie nicht auf ihn hören. Also ganz klar, dass es ein Zeichen für Israel war. Als Beweis nenn ich ein Beispiel aus Apostelgeschichte 10,24-48. Da wird erzählt, wie der römische Hauptmann Kornelius den Heiligen Geist empfängt. Für die Juden war es undenkbar, dass Gott auch zu den Heiden kommt. Denn nach dem Gesetz des Mose musste ein Heide sich beschneiden und zum Judentum konvertieren, damit er Gemeinschaft mit Gott haben kann, denn Gott hatte sich Israel als das einzige Volk ausgewählt, um ihr Gott zu sein. Aber jetzt hat Gott durch Jesus auch den Heiden die Tür geöffnet, weil er gesehen hat, dass sein eigenes Volk ihn nicht haben will. Deswegen musste Gott an Kornelius das gleiche Zeichen machen wie an die Aposteln, nämlich die Sprachengabe. Deswegen war die Sprachengabe ein Zeichen für Israel. Also kann ein Gläubiger nicht die Zungenrede als Beweis für den Glauben eines Gläubigen nehmen oder sich danach richten, wenn sie nicht für sie gedacht war.
Es steht geschrieben, dass diese Gaben einmal aufhören werden 1. Korinther 13 Vers 8-13 und es nur zum Zeichen für Israel war 1. Korinther 14,21 (Zitat aus Jesaja 28,11-12). Die Juden haben immer ein Zeichen gefordert, wenn etwas von Gott gekommen ist. Das war ja auch verständlich, damit sie nicht von jedem verführt werden. Gott selber sagt, dass sie die Propheten prüfen sollen, um zu wissen, ob Gott durch ihn spricht oder Satan. Auch beim dem Auszug aus Ägypten musste sich Gott durch Zeichen seinem Volk vorstellen durch die Wolken- und Feuersäule, die Teilung des Meeres und Vernichtung des Heeres des Pharaos, das Manna, die eherne Schlange, das Wasser aus dem Fels usw. bis zu den siegreichen Kämpfen gegen die Mächtigen Könige in Kanaan. Aber dann hörten die Wunder auf als sie in ihr Land waren. In 2. Mose 3,12 gibt Gott Mose ein Zeichen für das Volk, damit sie ihn erkennen. In 2. Mose 3,20 spricht Gott von Wundertaten, damit der Pharao ihn als Gott erkennt. Also sind die Zeichen Wundertaten.
Das Gleiche Schema finden wir auch bei Jesus. Er musste sich auch als der Messias beweisen, um wenigstens erkannt zu werden wenn nicht akzeptiert. In Johannes 2,18 fordern die Juden ein Zeichen von ihm, damit sie ihn erkennen und in Johannes 6,30 fordern sie sogar so ein Zeichen wie ihre Väter beim Auszug aus Ägypten das Zeichen mit dem Manna. Das war das übliche Schema wie sie mit Propheten umgegangen sind, die behaupteten Propheten zu sein. Aber hier geht es um etwas größeres als ein Prophet. Deswegen wollen sie keine Vorhersagen haben, die eintreffen, sondern Wundertaten. Später in Johannes 3,1-2 sehen wir, dass die Pharisäer ihn inoffiziell erkannt haben. In Johannes 4,48 sagt es Jesus selbst, dass sie ohne Wunder nicht glauben.
So war es auch mit dem Heiligen Geist. Vor Pfingsten kannte niemand den Heiligen Geist. Er war nur in einzelne Personen wie Propheten, Priester, Richter oder ausnahmsweise einem König (David). Also mussten wieder Zeichen und Wunder geschehen, damit das Volk diese neue Erscheinung erkennen und akzeptieren. Nur diesmal konnte jeder Mensch Wunder tun, der den Heiligen Geist hatte.
Nebenbei bemerkt fällt uns bei dieser Aufzählung auf, wie sich Gott in seiner Dreifaltigkeit dem Volk und allen Menschen offenbart hat: zuerst als Gott beim Auszug aus Ägypten, dann als den Sohn Jesus Christus, dann als den Heiligen Geist als Geist Gottes. Bei allen drei Ereignissen finden wir das gleiche Schema. Zuerst die Ankündigung, dass es kommen wird, dann die Vorstellung, dann der Beweis durch Zeichen und Wunder, dann der Stopp der Beweise, denn danach muss jeder für sich selber akzeptieren und annehmen und glauben. Gott schickt nicht jedem und ständig Beweise, dass er da ist und Jesus da ist und der Heilige Geist da ist. Er macht alles nur ein mal. Wer ihn danach nicht annehmen will, ist selber schuld an sein Verderben. Aber was wäre wenn Gott sich doch jedem persönlich und das auch noch ständig offenbaren würde durch Wunder? Das Ergebnis sehen wir bei den Hebräer beim Auszug. Sie hatten ständig die Wolkensäule bei Tag und die Feuersäule bei Nacht vor ihren Augen. Normalerweise sollte das als Beweis reichen. Aber wie hat das Volk darauf geantwortet? Nur nach ein paar Schritten als sie ans Meer gekommen sind, haben sie angefangen zu zweifeln. Sie wollten wieder in die Sklaverei, obwohl das Wunder vor ihren Augen war. Obwohl dieses Wunder ihnen versprochen hat, dass es sie ins verheißene Land bringen wird. Wie kann man da noch zweifeln? Durch Unglauben. Und darauf folgt die Angst. Die Angst vor Menschen, die uns Böses tun wollen. Also musste noch ein Wunder her, damit das Volk wieder glaubt. Dann kam Trennung des Meeres und Vernichtung des Streitheeres. Also war alles wieder wunderbar aber nur bis zur nächsten Hürde. Denn jetzt ging ihnen das Essen aus. Und wieder wollten sie zurück in die Sklaverei, obwohl das Wunder immer noch vor ihren Augen war und sie gesehen haben, dass dieses Wunder sie schon einmal gerettet hat. Trotzdem glaubten sie nicht mehr. Irgendwann wurde dieses Wunder zu Routine und sie brauchten zusätzlich zu diesem Wunder noch ein Wunder. Und so kam das Manna. Aber auch das hielt nicht lange, und das was danach kam auch nicht und das was danach kam auch nicht usw. Und so ist es auch in unserem Leben. Wir wissen, dass es Gott gibt und er uns beschützt und versorgt wie er es uns versprochen hat. Aber sobald wir in einer schweren Situation komm, verzweifeln wir, statt zu glauben und zu vertrauen. Also warum sollte uns Gott dann noch ständigen Wundern aussetzen? Die Wunder werden sowieso alle zur Routine und es müssen immer größere Wunder her und immer neue.
Außerdem stellt die Bibel keine Bedingungen für eine Aufnahme in die Gemeinde. Das heißt also, dass es jeder Gemeinde frei steht darüber zu entscheiden, aber nicht wenn es der Bibel widerspricht.
Jesus sagt in Johannes 4,23-24, dass die Zeit schon da ist, dass die wahren Anbeter den Vater im Geist anbeten werden. Aber zu Jesus Zeiten gab es noch keine Zungenrede. Und Jesus selber hat nie in Zungen geredet oder gebetet. Soll das etwas heißen, dass Jesus nicht den Heiligen Geist hatte?
Die Art wie das Gebet stattfindet ist auch ein wichtiges Merkmal. Wenn alle zusammen beten, hört es sich bei den Frauen wie ein Schrillen an, also wie Indianergeschrei und das in einem Ton, den man nicht mehr reden nennen kann, sondern Schreien. Das ist nicht im Sinne der biblischen und göttlichen Ordnung, denn es ist sogar erschreckend wenn man es sich anhört.
In der Bibel ist es auch nicht als Beweis definiert, dass man den Heiligen Geist hat wenn man in Zungen beten kann, sondern im Gegenteil. Es steht geschrieben, dass es aufhören wird wie schon oben erwähnt. Wenn es nur für eine kurze Zeit war als Beweis für Israel, dass sie glauben, dass der Heilige Geist auf die Erde gekommen ist, dann woher kommt diese Gabe? Von Gott kommt es nicht. Also kann es nur vom Teufel kommen so hart es auch klingt. Wir wissen ja, dass der Teufel alles imitiert was Gott macht, um die Menschen zu verführen. Die Bibel sagt, uns klar wie wir die Geister prüfen sollen. Dazu gehört auch, dass der Geist Gottes niemals dem Wort Gottes widersprechen würde. Also wenn jemand auch viele gute und richtige Dinge von der Bibel sagt, aber nur eine, die widerspricht, ist nicht der Geist Gottes in ihm, sondern ein Satanischer. Da wir gerade beim Thema Lüge sind, will ich hier ein kurzes Beispiel erwähnen. Als das große Erdbeben vor der Küste von Asien war und die große Überflutung in der tausende Menschen umkamen, hat der Älteste an der Kanzel von einem Brief erzählt, den er von den Geschwistern aus der Region von Indonesien bekommen hat. Dort stand, dass sie ein Fest in der Stadt feiern wollten. Aber einer von ihnen hatte eine Weissagung bekommen, dass sie die Feier auf dem Berg feiern sollen. Also machten sie es so. Genau in der Zeit, in der sie sich auf dem Berg befanden, kam die Flut und so wurden sie gerettet. Eigentlich ein klares Wunder wie auch andere Geschichten, die die Pfingstler erzählen, die sie oder ihre Vorfahren erlebt haben. Aber wenige Tage später las ich in einer christlichen Broschüre über genau diese Geschichte nur mit einem Unterschied: die Christen hatten keine Weissagung, sondern die Regierung hat ihnen die Feier in der Stadt verwehrt, deswegen mussten sie zwangsläufig auf dem nahegelegenen Berg feiern. So sieht die Geschichte schon ganz anders aus. So kann ich jetzt keine Wundergeschichten mehr glauben, die sie mir erzählt haben und wenn sie doch stimmen, dann war das nicht Gottes Werk, sondern da waren böse Mächte im Spiel, denn Gott spricht nicht mehr durch Wunder zu uns. Er führt uns einfach so, dass es nach seinem Plan geht, nach den irdischen Gesetzen. Er kann z.B. eine Katastrophe bei den Christen verhindern, indem er ihnen nur eine Tür offen lässt wie beim oben genannten Beispiel. So gesehen war es schon ein Wunder, aber kein spektakuläres. Wozu sollen Wunder noch gut sein? Denn selig ist der, der glaubt und nicht sieht, sagt Jesus in Johannes 20 Vers 29. Er sagt nicht selig ist der, der ohne Wunder nicht glaubt, oder der an Wunder mehr Glaubt als an die Bibel, denn deswegen heißt es auch Glaube und nicht Wissen oder Fakt.
Die Pfingstler sagen also, dass in der Apostelgeschichte jeder in Zungen beten konnte, der mit dem Heiligen Geist getauft wurde. Aber Petrus sagt in Apostelgeschichte 2,38 nichts von so einer Bedingung. Er stellt nur zwei Bedingungen, um die Gabe des Heiligen Geistes zu bekommen: Buße tun und taufen lassen in den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden. Nichts weiter. Nichts von Zungenrede als Beweis. Außerdem waren gerade bei dieser Predigt von Petrus 3000 Menschen bekehrt und getauft worden, aber keine Rede davon, dass nur einer von ihnen eine Gnadengabe bekommen hat, auch nicht diejenigen, die täglich hinzukamen (Apostelgeschichte 2,40-47). Also hatten die ersten Christen gar keine Gnadengaben empfangen. Die hatten nur die Aposteln. Erst danach als die Aposteln mit den Heiligen Geist einzelne oder kleine Gruppen von Menschen tauften, konnten sie in Zungen beten und/oder reden. Aber der Unterschied ist, dass das nur die Aposteln konnten. Und wie schon gesagt, haben es nicht alle bekommen.
In Apostelgeschichte 8,26-40 tauft Philippus den Kämmerer aus Äthiopien, obwohl er nicht in Zungen reden kann. Ein anderes Beispiel steht in Apostelgeschichte 16,25-34. Da bekehrt sich der Kerkermeister und lässt sich taufen mit Wasser aber keine Rede von Gnadengaben. Das ist ein eindeutiger Beweis, dass die Zungensprache keine Bedingung für den Heiligen Geist ist. Aber die Pfingstler sagen trotzdem, dass zuerst die Zungensprache kommen muss und dann die Taufe mit Wasser. Also kann man die Zungenrede nicht als Bedingung nehmen für eine Taufe oder Mitgliedschaft. Außerdem steht dann die Frage im Raum, was mit allen Pfingstler ist, die gestorben sind ohne in Zungen zu beten oder zu reden? Hatten sie den Heiligen Geist? Sind sie jetzt im Himmel oder in die Hölle? Es gibt auch heute noch sehr viele Pfingstler, auch in andere Länder, die immer noch nicht in Zungen reden. In ihren Gemeinden können das sogar nur sehr wenige. Haben dann nur sie den Heiligen Geist und die Mehrheit nicht? Geht fast die ganze Gemeinde in die Hölle? Wie es aussieht, passt auch hier nicht alles zusammen, denn die Pfingstler verteufeln sich somit gegenseitig.
Und jetzt zur „invaliden" Sprache. Gott gibt niemals etwas nur Stückchenweise. Er ist kein geiziger Gott oder ein Gott bei dem man sich es verdienen muss. Entweder er gibt dir ein Kind oder nicht. Er gibt dir nicht ein Kind ohne Kopf und wenn du im Glauben gewachsen bist, lässt er den Kopf des Kindes nachwachsen. Er gibt dir auch nicht nur eine halbe Bibel oder nur die ersten vier Bücher Mose. Er gibt dir auch nicht nur eine halbe Frau oder Haus oder Auto oder Beruf oder eine halbe handwerkliche Begabung oder ein halb ausgeprägtes Langzeitgedächtnis um dir nur für die Hälfte der Zeit Dinge zu merken oder nur ein halbes mathematisches Verständnis usw. Entweder du hast die Gabe oder nicht. Entweder du kannst predigen oder nicht. Entweder du kannst eine Muttersprache oder nicht. So auch mit der Zungensprache. Das war jetzt der logische Teil. Jetzt noch ein Bibelvers dazu: Johannes der Täufer sagt in Johannes 3,34: „... denn Gott gibt den Geist nicht nach Maß."

8. 14-jährige mit Zungensprache

Die Meinung der Pfingslter:
Schon mit 14 Jahren wird den Kindern bei den Pfingstler eingetrichtert, dass sie in Zungen beten müssen. Sie haben eine extra eingerichtete Gebetsstunde, in der sich Willige (es sind meistens fast nur Kinder) treffen, um für diese Gabe zu ringen. Dabei beten sie so oft und so lange, bis sie es bekommen. Diese Ringstunde dauert ca. 2 Stunden und findet ein mal in die Woche statt. Dabei wird den Kindern von zwei Verantwortlichen auch da erklärt, dass sie diese Gabe unbedingt brauchen. Sie nennen es die Taufe mit dem Heiligen Geist.

Die Wahrheit:
Ich kann nicht genau sagen, ob die Kinder dazu gezwungen werden in diese Ringstunde zu gehen, aber für manche ist es offensichtlich so, denn die Kinder benehmen sich wie in der Schule. Sie reden und lachen in den hinteren Reihen während die anderen ringen und zeigen klares Desinteresse und das ist schon von Grund auf falsch. Man kann jemanden kein Glaube aufzwingen und schon gar nicht den Heiligen Geist. Das ist eine Lüge mit der sie sich selbst belügen, dass es funktioniert, aber wenn es funktioniert, kommt genau das Gegenteil heraus, denn die Menschen mögen zwar andere Menschen zwingen eine Religion anzunehmen, aber Gott tut es nicht. Also wieder ein Beweis, dass es kein Göttlicher Geist ist, der dahinter steckt.
Es ist grundlegend falsch Gott um etwas zu bitten, das man nicht bekommen kann oder das Gott nicht geben will. Es ist richtig wenn man für eine Sache betet, aber wenn man so betet, dass man alles dran setzt und um jeden Preis bekommen will, dann bekommt man es auch, aber nicht von ihm. Eine Gnadengabe ist eine Gabe, die nur Erwachsene bekommen, die damit Gott dienen und nicht Kindern, die nicht einmal wissen was eine Bekehrung ist und schon gar nicht verstehen was Gnadengaben sind. Natürlich kann man es ihnen erklären, aber es so verstehen und umsetzen wie die Bibel es von uns verlangt, kann kein Kind. Sonst könnten die Kinder auch die Gabe des Predigers bekommen oder zu weissagen, oder auszulegen usw. Aber es gibt kein Kind, das mit 14 Jahre predigt. Das kann man nicht hervor zaubern und auch nicht lernen. Außerdem gibt der Heilige Geist freiwillig wem er will (Hebräer 2 Vers 4) und was er will und nicht jeder bekommt die gleiche Gabe wie schon weiter obern erwähnt. Warum also diese Bedingung stellen? Warum muss ein Kind das können wenn der Heilige Geist nicht jedem gibt? Wenn also der Heilige Geist nicht jedem gibt, muss man wohl annehmen, dass man es vom Teufel bekommen hat, wenn man trotzdem die Gabe hat.

10. Schluss

Die Pfingstler sagen, sie haben den richtigen Heiligen Geist, wenn man sie auf die Gaben anspricht, aber die Charismatiker und katholischen Charismatiker haben auch diese Gaben und können sogar viel mehr. Sie heilen und taufen mit dem „Heiligen Geist" massenweise. Da werden auch Menschen geheilt und getauft, die gar nicht an Gott glauben und schon gar nicht bekehrt sind. Ihnen wird einfach die Hand aufgelegt und sie sprechen in Zungen oder sind geheilt, auch wenn bei manche die Krankheit nach einiger Zeit zurückkehrt. Aber es funktioniert. Sie beten das Ave Maria in Zungen, Lästern beim Handauflegen, singen Schlagerlieder in Zungen, fallen bei Handauflegung nach hinten um und sprechen in Zungen, geben sich als Missionare aus und verfolgen andere Geschwister und Missionare, die sich von den Pfingstler bekehren, verbrennen das Neue Testament, werfen mit Taschentücher um sich oder blasen in die Menschenmenge und die Menschen fallen um, lassen sich mehrmals scheiden, brechen hinter der Kanzel zusammen wegen zu viel Aufputschmittel und man spürt die Kraft des Geistes wenn man an ihre Gräber vorbei läuft und nicht unter dem Schutz Jesu steht. Solche Beispiele sind aufgenommen worden und es gibt sie auf DVD und Video. Also worin unterscheiden sich die Geister der Pfingstler mit den Geister der Charismatiker? Dazu ein passender Bibelvers: Jesaja 28 Vers 7-13. Da ist auch die Rede über Zungenrede, aber nur, dass Gott die Menschen damit in die Irre führen wird. Genau das ist auch hier der Fall.
Die Pfingstler sagen, wenn man Gott für etwas bittet, muss man eine genaue Beschreibung davon geben was man haben will. Aber Gott weiß doch schon lange bevor man dafür betet, dass man es haben will. Gott sieht doch in unsere Herzen. Wir können ihm nichts vormachen. Eigentlich müssten wir gar nicht beten wenn wir etwas haben wollen, denn Gott weiß es schon. Aber Gott will trotzdem, dass wir ihn bitten damit wir unsere Demut vor ihm zeigen und mit ihm in Kontakt treten und Zeit mit ihm verbringen. Das beste Beispiel dafür bin ich selber. Ich musste so schnell wie möglich aus der Mietwohnung raus und habe für ein eigenes Haus gebetet. Ich habe nichts konkretisiert, sondern habe nur um ein Haus gebetet, egal was für eins. Hauptsache es gehört mir und keiner kann mir vorschreiben wie ich darin zu leben habe und keiner kann mich da raus schmeißen. Gott weiß doch was das Beste für mich ist und gibt es mir, auch wenn ich nicht genau das bekomme was ich wollte. Nur ein paar Tage später habe ich ein kleines Haus gefunden, nur drei Häuser von meinem Elternhaus entfernt für ein Schnäppchenpreis, das ich in 3 Jahre abbezahlt und renoviert habe. Ich habe mir auch ein Bauernhaus gewünscht mit Grundstück am Ortsrand wo es ruhig ist, damit ich meine Ruhe habe und die Kinder spielen können. Das habe ich mir aber nur so gewünscht. Es war nichts unbedingt Nötiges. Und das habe ich nach einem Jahr bekommen nachdem ich mein erstes Haus gekauft habe. Es hat sogar ein Bach, das durch das komplette Grundstück fließt mit zwei Fischteiche, zwei Scheunen, ein Nebengebäude, ein Stall, eine Garage und ein Gemüsegarten. Wenn das keine Gebetserhörung und Segen ist, dann weiß ich nicht was diese Wörter bedeuten. Das funktioniert aber nur wenn man ganz nach Gottes Wille lebt und die ganze Bibel beachtet und volles Interesse für ihn hat wie es Johannes in 1. Johannes 3 Vers 22 und 1. Johannes 5 Vers 14-15 sagt. Aber es funktioniert nicht wenn man aus falschen Gründen bittet wie es in Jakobus 4 Vers 2-3 steht.
Es gibt Mitglieder unter den Pfingstler, die vom Glauben abgefallen sind und sich von Gott distanziert haben und trotzdem noch in Zungen beten können. Wie ist das zu erklären? Die Pfingstler sagen, dass der Heilige Geist noch eine Weile in ihm bleibt, damit er noch eine Chance bekommt. Aber wie kann der Heilige Geist in einem Sünder sein, der sich von Gott abgewandt hat? Gott kann nicht jemanden den Glauben aufzwingen. Wenn er sich von Gott distanziert, zieht sich Gott auch von ihm zurück, denn der Glaube ist ein freier Glaube. Aber Satan bindet und lässt nicht mehr los, bis eine Geisteraustreibung durch einen bevollmächtigten Seelsorger erfolgt ist. Das ist ein Beweis mehr, dass ein böser Geist hinter dieser Gabe steckt.
Der eindeutigste Beweis aber ist, dass die Zungenrede und die anderen Gaben nach den Aposteln aufgehört haben, wie die Bibel sagt, und ist erst nach 1960 wieder aufgetaucht bei den Sekten Monatnus, Zwickauer Propheten, Neuaposteln, Pfingstler, Protestantische Charismatiker und Katholiken. Und das zu Beginn der Endzeit nachdem der Feigenbaum (Israel) angefangen hat zu sprossen wie Jesus in Lukas 21 Vers 29-32 sagt. Wo waren diese Gaben die ganze Zeit? Warum tauchen sie erst jetzt zur Endzeit wieder auf? Das muss ein großer Zufall sein, dass es mit dieser Bibelstelle zusammenpasst.
Jesus sagt in Matthäus 7 Vers 27, dass nicht alle, die von sich glauben, dass sie wahre Christen sind im Himmel kommen. Aber Jesus wird sie dann wieder wegschicken, auch wenn sie in seinem Namen Dämonen ausgetrieben haben und Wunder getan haben. Es ist also gut möglich, dass man glaubt den richtigen Glauben zu haben, aber es nicht ist, weil man seinen Glauben nicht mit der der Bibel verglichen hat, weil man nie die Bibel richtig gelesen hat ohne für eine Religion parteiisch zu sein, sonst liest man die Bibel mit der Meinung und der Brille und den Filter dieser Religion. Man muss die Bibel so nehmen wie sie ist, auch wenn es der eigenen Religion widerspricht. Und wenn das der Fall ist, dann hat nicht die Religion Recht, sondern die Bibel. Es gibt kein Buch und kein Mensch, der über der Bibel steht und etwas aus der Bibel aufheben kann oder hinzufügen kann. Denn wer etwas der Bibel hinzufügt, dem wird Gott die Plagen hinzufügen, die in der Bibel stehen und wer etwas raus nimmt, dem wird Gott das Himmelreich wegnehmen: Offenbarung 22 Vers 18-19. Und genau das machen die Pfingstler und alle anderen Sekten auch. Denn eine Sekte ist nicht eine Religion, die die Kirche offiziell als Sekte ernennt, sondern jede Religion, die angibt auf die Bibel zu basieren, aber nicht die ganze Bibel annimmt oder etwas hinzufügt wie z.B. Gesetze, die der Bibel sogar übergeordnet sind. In 2. Thessalonicher 2,9-12 steht geschrieben, dass es eine Zeit geben wird in der Satan durch Kräfte, Zeichen und Wunder verführen wird und die Menschen verloren gehen weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben durch die sie hätten gerettet werden können. Das heißt, dass es keine Ausrede gibt wenn man als Ahnungsloser bei den Pfingstler war. Sie gehen trotzdem verloren, weil sie keine Liebe zur Wahrheit hatten. Also kein Interesse hatten, ob es stimmt was die Pfingstler predigen oder nicht. Alle Mitschwimmer, die sich mitreißen lassen und nicht prüfen, gehen verloren. Und Gott sagt es noch härter in Vers 11 und 12: Er wird sogar eine Kraft der Verführung senden, damit sie der Verführung glauben und gerichtet werden. Also wehe dem, der in so einer Irrlehre ist, wenn seine Zeit gekommen ist oder wenn Jesus seine Gemeinde holt.
Jesus sagt in Johannes 14 Vers 15, wenn wir ihn lieben, werden wir seine Gebote halten. Das heißt also mit anderen Worten gesagt, dass jeder, der sein Gebot nicht hält, ihn nicht liebt und somit nicht neben ihn im Himmelreich sitzen wird. Ganz einfach und logisch. In Johannes 15 Vers 14 sagt er wieder: „Ihr seid meine Freunde wenn ihr tut was ich euch gebiete." Wer also nicht tut was die Bibel von ihm verlangt, der ist kein Freund Jesu. In einer anderen Stelle sagt er: „Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich." Das heißt, es gibt keine Neutrale. Also kommt man im Himmel nur wenn man die Gebote Gottes befolgt.
Wer also die Bibel studiert, wird auch auf diese Gegensätze stoßen und merken, dass es nicht passt. Es gibt schon so viele aufgenommene Predigten und Literatur zu diesem Thema, dass man nicht einfach weg hören und wegsehen kann, außer man entscheidet sich ausdrücklich gegen die Wahrheit oder gegen das Nachforschen und Prüfen.
Diese Argumente kann man nicht einfach fallen lassen und nicht beachten, denn alle Gesetze sind wichtig und sind miteinander verbunden und wer ein Gesetz bricht, hat alle Gesetz gebrochen (Jakobus 2 Vers 10). Nicht die Bibel widerspricht sich, sondern die Pfingstler widersprechen der Bibel.
Wem also etwas an das ewige Leben liegt und immer noch Pfingstler ist, sollte sich schleunigst mit der Bibel auseinandersetzen und prüfen was ich geschrieben habe. Diejenigen, die es einfach ignorieren oder nach Ausreden suchen, werden nicht das Himmelreich erben. Ich war auch eine Zeit lang dabei, aber ich habe alles nachgeschlagen und nachgeforscht was mir aufgetischt wurde und bin zu eben diesem Ergebnis gekommen. Ich habe das Gebot die Schrift zu studieren befolgt und somit habe ich mir das wahre Leben erhalten. Es ist kein Heilsgebot die Schrift zu studieren, aber es kann von der Hölle retten. Diejenigen, die blind vertrauen, ohne zu prüfen, werden auch ihren Ältesten folgen wo sie nach dem Tod hingehen.

Unter Downloads findet Ihr noch ein Artikel über Zungenrede: "In Zungen reden" von S.R.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.04.2015 16:01.

camouflagepro

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Re: Russische Pfingstler und Zungenrede

von camouflagepro am 18.02.2013 03:46

Netter Bericht,
Ich habe jedoch 2 fragen an dich.
1. welche sind fuer dich die Gebote an welche wir uns halten müssen.
2. wo steht geschrieben das wir in der Bibel nachforschen bzw sie studieren sollen.
Gruß
Diego

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admin
Administrator

37, Männlich

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Re: Russische Pfingstler und Zungenrede

von admin am 20.02.2013 20:48

Hallo Diego,

Danke für Dein Kompliment.

Zu Deiner ersten und zweiten Frage: Alle Gebote in der Bibel sind wichtig. Sobald man nur eine weg läßt, riskiert man sein Heil. Aber es gibt auch Gebote, die bei Missachtung klar mit der Hölle gedroht wird. Z.B. steht geschrieben, dass wir das Wort studieren sollen (1. Thessalonicher 5, 21), wie Deine zweite Frage auch war. Wenn wir dieses Gebot missachten, werden wir vielleicht nicht in die Hölle gehen, aber wenn wir nicht studieren und prüfen, führt das dazu, dass wir alle Irrlerhren annehmen, weil wir nicht wissen, ob es stimmt und so ganz sicher in die Hölle gehen. Andererseits steht es klar, dass z.B. ein Lügner in die Hölle geht (Offenbarung 22,15). Ein Lügner kann also sein Gewissen nicht überlisten, indem es sich selbst belügt, dass es nicht so schlimm ist. Alle Gesetze sind miteinander wie eine Kette verknüpft. Sobald man eins wegnimmt, reißt die Kette zu unserem Heil. Deswegen ist es wichtig alle Gebote zu halten, denn Gott hat sie uns nicht umsonst gegeben. Er will uns damit nicht ärgern, sondern will, dass wir Jesus immer ähnlicher werden.

Ich hoffe, ich konnte Deine Fragen beantworten.

Liebe Grüße
Edi 

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Alex

36, Männlich

Beiträge: 1

Re: Russische Pfingstler und Zungenrede

von Alex am 04.09.2013 22:20

Seit gegrüßt liebe geschwister.

Ich bin neu hier, und bin ganz zufällig auf diesen Forum gestoßen.
Ich hab diesen Beitrag gelesen und mit paar stellen bin ich nicht einverstanden.
Ich möchte jetzt nicht lange diskutieren, weil  mit jedem unnützen Wort der aus unserem Mund kommt, müssen wir verantworten.
Es gibt viele Sachen die macht man als Christ nicht weil die ins verderben führen (z.b. Beziehungen vor der Ehe, Kleidung, Kopfbedeckung, Schmuck und vieles mehr). Wichtig ist der Wandel in Keuschheit. Und was den Heiligen Geist betrifft da muss man sehr Aufpassen...aber wenn man Jusus Christus darum bitet und fleht, und wenn dein Herz rein ist, warum soll unser Vater es nicht schenken? Und ein wahrer Christ wird nicht biten was Gott nicht wohlgefällig ist.
Wie es in 1 Koronther 2.12-16 steht:
Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, daß wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist. Welches wir auch reden, nicht mit Worten, welche menschliche Weisheit lehren kann, sondern mit Worten, die der Heilige Geist lehret, und richten geistliche Sachen geistlich.
Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und kann es nicht erkennen; denn es muß geistlich gerichtet sein. Der Geistliche aber richtet alles und wird von niemand gerichtet. Denn wer hat des HERRN Sinn erkannt, oder wer will ihn unterweisen? Wir aber haben Christi Sinn.
Matthaeus 22.14
denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählet.

Gottes Gnade sei mit euch

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admin
Administrator

37, Männlich

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Re: Russische Pfingstler und Zungenrede

von admin am 25.11.2014 10:52

Hallo Alex,

ich habe schon im Vortrag erwähnt, dass es keine mehr Gaben gibt wie die Taufe mit dem Heiligen Geist. Das war nur zum Zeichen für die Juden, dass der Heilige Geist auf die Erde gekommen ist und in jedem bekehrten Menschen. Man muss nicht mehr speziell für den Heiligen Geist bitten, denn der wird jedem gegeben, der sich Bekehrt. Das ist die Voraussetzung für jeden Christen, denn ohne den Heiligen Geist, kann Gott nicht zu uns sprechen, außer dann durch äußere Einflüsse wie durch Engel, die dann zu uns sprechen. Aber die Zeit des Alten Tesatments ist vorbei. Wir leben nicht mehr in der Zeit der Wunder, sondern in der Zeit der Führung. Gott muss uns keine mehr Wunder, Engel und Träume schicken, sondern er führt uns so, dass wir auch so zum Ziel kommen. Wie gesagt: ich war selbst einmal Pfingstler und habe gesehen wie die Pfingstler sich gegenseitig mit Wundergeschichten belügen, die nie passiert sind, nur dass sie besser da stehen wie die anderen und wichtiger sind.

Wenn man wirklich so dringend die Taufe mit dem Heiligen Gist braucht und das Zeichen dafür die Zungenrede ist, warum hat dann Jesus nie in Zungen geredet? Er wurde auch mit dem Heiligen Geist bei seiner Wassertaufe getauft, aber hat nie in Zungen geredet. Außerdem waren es nicht dämonische Sprachen, die die Aposteln und die anderen Christen in der Apostelgeschichte gesprochen haben, sondern irdische Sprachen von anderen Völkern, die man auch verstehen konnte wenn man die Sprache konnte. Aber Eure Sprachen versteht kein Mensch auf der ganzen Welt. Wie erklärst Du Dir das?

Nicht nur der Wandel in Keuschheit ist wichtig, sondern jedes einzelne Gesetz und Wort in der Bibel. Der Wandel in Keuschheit ist nur den Mönchen wichtig. Alles andere ist für sie unwichtig. Zur Keuschheit gehören aber nicht die 10 Gebote und alle Gesetze in der Bibel. Man keusch sein und trotzdem alle Gesetze brechen. Keuschheit ist nur ein Gesetz von vielen, die wir befolgen müssen. 

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einchrist

92, Männlich

Beiträge: 1

Re: Russische Pfingstler und Zungenrede

von einchrist am 29.09.2015 15:01

Hallo,
entschuldige, aber ich habe selten soviel Durcheinander auf einmal gelesen...

ich habe schon im Vortrag erwähnt, dass es keine mehr Gaben gibt wie die Taufe mit dem Heiligen Geist.

Worauf stützt du diese Aussage? Oder allgemein alles was du schreibst? Ist das deine Meinung, hast du das in der Bibel gelesen oder sind das Offenbarungen, die du bekommen hast?

Oder hier:
Wir leben nicht mehr in der Zeit der Wunder, sondern in der Zeit der Führung.

Gott tut keine Wunder, um uns zu unterhalten oder etwas zu zeigen, aber wie kann man sagen, dass Gott keine Wunder mehr tut? Ich kenne persönlich Menschen, die schwere Krankheiten hatten, welche nach Gebeten der Gemeinde oder mit Salbung der Brüder nicht mehr da waren. Hier geht es nicht um irgendwelche erlogenen "Wundergeschichten", wie du sie nennst.

In Markus 9,23 steht:
Jesus aber sprach zu ihm: Wenn du könntest Glauben! Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.

Jesus sagt "Alle" und nicht "Fast alle". Liebe Leute, die ihr das hier liest, lasst euch nicht verführen von dieser Irrlehre in diesem Forum.

Gott kann heute Dinge durch Träume und Gesichte offenbaren. Wer dem nicht glaubt, der soll mir erklären, wie er die entsprechenden Bibelstellen versteht oder warum es gerade heute anders sein soll...

Noch etwas

Vorweg: Vorsicht, wenn du über den heiligen Geist und seine Gaben schreibst. Du wirst wohl wissen, was Jesus den Pharisäern antwortete, die ihm sagten, dass er die Teufel mit dem Belzebub austreibt. Wenn nicht, dann lies ruhig Matthäus 12, 22-32

Aber Eure Sprachen versteht kein Mensch auf der ganzen Welt. Wie erklärst Du Dir das?

So: 1. Korinther 14,11
So ich nun nicht weiß der Stimme Bedeutung, werde ich unverständlich sein dem, der da redet, und der da redet, wird mir unverständlich sein.

 
Deine Erklärungen und Gedanken zu dem "Krawattenverbot" sind auch - entschuldige - lächerlich. Dies ist in den meisten Gemeinden einfach eine Ordnung, weil besonder Jugendliche sich heute unmöglich anziehen (Stichwort Styling). 
 
Da sich die Pfingstler und Baptisten vorstellen, dass die Hölle unten ist und die Krawatte nach unten zeigt, haben sie es einfach verboten.

So ein Unfug.

Da dieses Gesetz auch kaum mit der Bibel zu tun hat, kann man auch kein Bibelvers als Gegenargument bringen, denn dieses Gesetz ist einfach aus dem Nichts hergeholt.

 Man muss also einfach nach dem Leben, was man wortwörtlich in der Bibel findet? Wie sollte Jesus etwas über Krawatten sagen, wenn es sie damals noch gar nicht gab. Deiner Argumentation nach, ist der Genuss von Drogen dann aus biblischer Sicht kein Problem.

Zu deinem Punkt "Überwachung von heiratswillige Paare":

Ich bin selbst auch verheiratet und habe vorher keine Beziehung zu einem Mädchen gehabt. Und das finde ich auch sehr gut so. Und meine Frau findet das auch gut so. Ich ich finde gut, dass sie vorher keine Beziehung zu einem anderen hatte. Was heute in der Welt abgeht ist eine Katastrophe und das ist auch kein Geheimnis.
Ganz ehrlich: Es ist doch schön zu wissen, dass du der erste und einzige bist, der deine Frau hat.
Außerdem kann man sehr wohl alleine reden und auch private Dinge besprechen.

Dieses Gesetz ist nur ein Vorwand, um den jungen Menschen das Leben schwer zu machen.

Das glaubst du doch selber nicht. Was für eine Freude für die Brüder, wenn sie jemanden das Leben schwer machen können. Die Brüder tragen Verantwortung für ihre Gemeinde und wollen deshalb einige Sicherheitsvorkehrungen treffen, damit es nicht zu vorehelichen Geschlechtsverkehr kommt. Diese Ordnungen sorgen eher dafür, dass man sich das Leben danach nicht schwer macht und lernt die Treue zu halten. Schade, dass sogar christen heute öffentlich gegen diese natürlichen und guten Sitten vorgehen... 

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mamlik

38, Männlich

Beiträge: 3

Re: Russische Pfingstler und Zungenrede

von mamlik am 02.03.2016 02:49

Hallo, ich Poste dir mal:

Die goldene Regel um ein Christ zu werden:
Auslegung zu: Matthäus 7,7-8
Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch geöffnet. Denn wer bittet, der empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.

 

Um was soll man bitten?: Um die Vergebung der Sünden. Um die Vergebung zu bekommen muss man an Jesus Glauben. Um an Jesus zu glauben, muss man vom Vater gezogen werden.

Johannes 6,44.65.63
44. Es kann niemand zu mir kommen, wenn ihn nicht der Vater, der mich gesandt hat, zieht;

65. Und er sagte: Darum habe ich euch gesagt, das niemand zu mir kommen kann, wenn es ihm nicht von meinem Vater gegeben wird.

63. Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich rede, sind Geist und sind leben. (Vater, Sohn und der Heilige Geist Sind eins.)

Johannes 4,24
Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.

Was lernen wir aus diesen Versen? Vers 44, als aller erstes wird man vom Vater gezogen wie wir wissen Gott ist Geist, also vom Heiligen Geist. Einfach gesagt: angesprochen. Wer auf diesen ruf reagiert muss das wissen.

Johannes 3,16
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, das er seinen einziggeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.

Um das ewige Leben zu haben, muss man Jesus nachfolgen, um Jesus nachfolgen muss man von Sünden frei werden. Wie?

1. Johannes 1,9
9. Wen wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, das er uns die Sünden vergibt und uns von aller Ungerechtigkeit reinigt.

Wen das geschehen ist bekommt man den Heiligen Geist. Zurück zu Johannes 6,65. Jesus sagt da, von meinem Vater gegeben wird.

Was bekommt man vom Vater? Den Heiligen Geist, man erlebt die Wiedergeburt.

Johannes 20,22
Und als er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen EMPFANGT den HEILIGEN GEIST.

Johannes hat gezeugt, das er es ist der mit dem Heiligen Geist euch taufen wird. So was ist hier geschehen? Die Wiedergeburt der Jünger. Warum? Weil die Jünger jeglichen glauben verloren haben, weil die da immer noch Fleischlich gesinnt waren. Johannes 20 Vers 19 und 20.

So wie geht es weiter? Nach der Wiedergeburt? Wir Wissen das wir den Heiligen Geist jetzt haben aber wo ist die Überzeugung? Zurück zum Anfang.

Matthäus 7,8
Denn wer bittet, der empfängt; ....

Lukas 11,13
Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!

Viele Lehren bleiben hier stehen:
Johannes 3,8
8. Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist.
weil die meinen das die alles erreicht haben aber der 8. Vers sagt das man was empfangen kann. Was? Vers 8: Wer sucht, der findet;

Lukas 24,49
Und seht, ich sende die Verheißung meines Vaters auf euch. Ihr aber, bleibt in der Stadt Jerusalem, bis ihr angetan seid mit der Kraft aus der Höhe.

Apostelgeschichte 2,39
Denn euch und euren Kindern gilt die Verheißung und allen, die fern sind, die Gott, unser Herr, herzurufen wird.

Es sind Zugaben für die Menschen, um die Überzeugung zu bekommen.

Johanes 14,26
Aber der Tröster, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles Lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

Johannes 14,16
Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Tröster geben, der für immer bei euch bleiben wird:

Das ist doch was wir brauchen, den Heiligen Geist, den Tröster der IMMER bei uns bleiben soll nicht war?

Wie kann man das bekommen? Und zurück zu Matthäus 7,8.
Denn wer bittet, der empfängt;

Apostelgeschichte 2,2-4
2. Da hörte man plötzlich ein brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind, und das erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
Das ist die Verheißung der Kraft, aus der Höhe.
3. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt, wie von Feuer, und setzten sich auf jeden einzelnen von ihnen; 4 Und sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden und zu sprechen, wie es der Geist ihnen eingab.

So die Verheißung ist geschehen, die Versiegelung, der Tröster ist da, die Überzeugung, durch die Gabe der anderen Sprachen. Bestätigung dafür finden wir:
Markus 16,17
(Jesus sagt) 17. Die Zeichen aber, die denen folgen, die glauben, sind folgende: In meinem Namen werden Sie Dämonen austreiben, mit neuen Sprachen reden.

Wen man das alles verstanden hat wie geht's weiter? Und zurück zu Matthäus 7,8.
Und wer anklopft dem wird geöffnet.

Wir wissen das Petrus erwählt wurde von Gott, das Evangelium zu den Heiden zu predigen. Da wir auch eins zu den Heiden gehörten. Wie ist es geschehen?
(Hintergrundwissen: Apostelgeschichte 11,4-18)

Apostelgeschichte 10,44-47
44. Während Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten. 45. Und die Gläubigen aus den Juden, die mit Petrus gekommen waren, entsetzten sich, das auch auf die Nationen die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen wurde;
Hier sehen wir die Versiegelung mit dem Heiligen Geist der Heiden, angetan mit der Kraft von oben mit dem Zeugnis der Sprachen. Hier draus erkennen wir, das man nur so ein wahrer Christ werden kann, mit der Kraft, mit der Überzeugung, mit dem Zeichen.
46. Den sie hörten, sie in Sprachen redeten und Gott hoch Prisen. Da antwortete Petrus:
47. Kann denn jemand das Wasser verweigern, das diese nicht getauft werden, die den Heiligen Geist empfangen haben genau wie wir?
Petrus meint hier die sollen auch getauft werden, um ein Zeugnis abzulegen, das man ein neuer Mensch geworden ist und den alten verlässt, durch die Taufe, im Wasser.

2. Korinther 1,21-22
21. Gott ist es aber, der uns mit euch in Christus befestigt und uns gesalbt 22. und versiegelt hat und in unsere Herzen das Pfand des Geistes gegeben hat.
Was ist Pfand? Pfand ist das,was von Gott gegeben wird nämlich der Heilige Geist, der Tröster. Der aber zurück gehen wird, nach dem die Irdische Hütte zerfällt. Das Pfand ist das, was wir brauchen hier so lange wir Leben, es ist das Zeugnis, das wir Kinder Gottes sind.

Epheser 4,30
30. Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt seid auf den Tag der Erlösung.

1. Korinther 14,2
2. Denn wer in Zungen redet, (bettet) der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; Denn niemand versteht ihn; Im Geist aber redet er Geheimnisse.

1. Korinther 12,3
3. Darum tue ich euch kund, dass niemand Jesus verfluch, der durch den Geist Gottes redet; und niemand kann Jesus Herr nennen, außer durch den Heiligen Geist.

Wie es in der Gemeinde sein soll?
Hat Apostel Paulus geschrieben in
1. Korinther 12,1
1. Über die geistlichen Gaben aber will ich euch, Brüder, nicht in Unwissenheit lassen.
1. Korinther 14,28
28. Wen aber kein Ausleger da ist, dann schweige er in der Gemeinde, rede aber für sich selbst und Gott.
Was die verschiedene Gaben anbetrifft ist ein Zusatz Thema. Um das zu forschen muss man zurück gehen zu Matthäus 7,8.
Den wer bittet, der empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.

1. Korinther 12,4
4. Es sind verschiedene Gaben; aber es ist derselbe Geist.

Natürlich versucht der Feind, sowas ähnliches aufzubauen, was wir manchmal, so mitbekommen, die Antwort finden wir in:

Matthäus 7,20-21
20. So werdet ihr sie an Früchten erkennen. 21. Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr! Ins Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vater im Himmel tut.
Und zum Schluss;

1. Korinther 2,9-10
9. Sondern wie geschrieben steht: Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und was in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
Was hat Gott da bereitet? Die Errettung durch Jesus;
10. Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; .....
Nach der Wiedergeburt, weil man da den Geist Gottes bekommt, der uns dann führt zu der vollen Erkenntnis.

Mit Gottes Hilfe, habe ich es so zusammen gestellt, und hoffe das es jemanden zum Segen dienen wird.

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mamlik

38, Männlich

Beiträge: 3

Re: Russische Pfingstler und Zungenrede

von mamlik am 02.03.2016 04:43

Also was ist den nun richtig was du schreibst.

 

EINMAL:

Der eindeutigste Beweis aber ist, dass die Zungenrede und die anderen Gaben nach den Aposteln aufgehört haben, wie die Bibel sagt, und ist erst nach 1960 wieder aufgetaucht bei den Sekten Monatnus, Zwickauer Propheten, Neuaposteln, Pfingstler, Protestantische Charismatiker und Katholiken. Und das zu Beginn der Endzeit nachdem der Feigenbaum (Israel) angefangen hat zu sprossen wie Jesus in Lukas 21 Vers 29-32 sagt.

und

Aber diese sind erst nach 1900 mit den ganzen anderen Sekten wie die Chrismatiker und alle anderen Irrlehrer auf einmal aufgetaucht. Wo waren die ganzen Wunder und Zungenreden 1900 Jahre lang?

EINMAL ist es 1900 und einmal 1960. Kannst du dich nicht entscheiden? Es sieht aber alles danach aus das du es dir selber zurechtlegst was und wie es in deinen Berichten besser passt. Würdest du in dem Text wo 1960 steht AUCH 1900 schreiben dann würde das andere alles gar nicht stimmen das es nach deiner Meinung nach erst zu Beginn der Endzeit nachdem der Feigenbaum (Israel)..... usw sondern vorher. Also 1 Argument weniger für dich.

______________________________________

1. Korinther 13,8-10
„Die Liebe hört niemals auf. Die Weissagungen werden schwinden, die Zungenreden werden schweigen, die Erkenntnis wird ein Ende nehmen. Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser Weissagen. Wenn aber das Vollkommene erscheint, dann hört das Stückwerk auf."
Das Stückwerk ist auf die GESAMTE Zeit hier auf der Erde bezoge.

WIESO?:
Was ist den gemeint mit "Wenn aber das Vollkommene erscheint," ??
Ein Mensch ist NICHT vollkommen, also kann auch kein normaler Mensch damit gemeint sein, sondern damit ist gemeint, was auch weiter steht in vers 12. : 12 Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.

Im Zusammenhang ist da gemeint, wenn das Stückwerk auf der Erde vorbei ist, dann kommt das Vollkommene: Nämlich man wird Gott von Angesicht zu Angesicht sehen.

Weil wir erkennen jetzt alles stückweise, das AT stückweise, das NT stückweise, das geistliche stückweise ABER nicht vollkommen, würden wir bereits jetzt alles vollkommen erkennen dann wüsten wir auch was in der Offenbahrung alles gemeint ist aber das wissen wir nicht.

ALSO demzufolge existiert NOCH die Weissagung UND DIE Zungenrede weil das Vollkommene (Gott) noch NICHT erschienen ist. UND wie gesagt der korinterbrief wurde 54 n. Chr. verfasst, und ab 54 n.chr. ist noch das Vollkommene nicht erschienen.

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Du schreibst nur von neuen Gesetzen, die eingeführt werden zu verschiedenen Themen.....

Man benötigt keine Gesetze. Wenn dann gibt es Regeln die zum guten dienen, wie zB eine bestimmt Uhrzeit wo die Gottestdienste beginnen, oder ist es für dich auch ein Gesetz das man am Sonntag um 10 Uhr Gottesdienst hat oder in der Wochen an bestimmten Uhrzeiten?

Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit.
Die Keuschheit zB benötigt keine Schminke und Schmuck die du befürwortest.

Auch das mit dem Fernsehverbot ist kein Gesetz. Es hat alles seinen Grund, dass man manche Dinge eher meiden sollte da sie schnell einen gefangen nehmen können und man so mit diesen dingen mehr Zeit verschwendet die man sinnvoller einsetzen könnte in die Beziehung zu Gott. Du schreibst schon so als ob es keinen Bösen geben würde. Im Gegenteil, der Teufel lässt dir alle freiheiten, er erlaubt dir auch die Bibel zu besitzen, heutzutage in Deutschland. ABER er versucht deine kostbare Zeit zu stehlen mit irdischen sinnlosen Sachen. Egal was es sei, und da gehört das Fernsehen auch dazu, genauso wie viele andere Sachen.

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DEIN TEXT:
Wer also nicht sein Schmuck zum Götzen machen kann, der tut das mit anderen Dingen. Es ist wie beim Fernsehverbot. Wenn sie nicht Fern sehen dürfen, weichen sie im Internet aus. Wenn sie nicht Schmuck tragen dürfen, weichen sie auf Kleider, Autos und Häuser aus.

AHA SOSO
ABER DU darfst dir das 2 Haus kaufen innerhalb 1 Jahres?

DEIN TEXT:
Nur ein paar Tage später habe ich ein kleines Haus gefunden, nur drei Häuser von meinem Elternhaus entfernt für ein Schnäppchenpreis, das ich in 3 Jahre abbezahlt und renoviert habe. Ich habe mir auch ein Bauernhaus gewünscht mit Grundstück am Ortsrand wo es ruhig ist, damit ich meine Ruhe habe und die Kinder spielen können. Das habe ich mir aber nur so gewünscht. Es war nichts unbedingt Nötiges. Und das habe ich nach einem Jahr bekommen nachdem ich mein erstes Haus gekauft habe.

Erstaunlich wie kann das sein das DU das Privileg hast 2 Häuser innerhalb 1 Jahres zu haben und für andere Menschen ist es Götzendienst.

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mamlik

38, Männlich

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Re: Russische Pfingstler und Zungenrede

von mamlik am 04.03.2016 01:38

DU SCHREIBST:

Jesaja 28 Vers 7-13. Da ist auch die Rede über Zungenrede, aber nur, dass Gott die Menschen damit in die Irre führen wird. Genau das ist auch hier der Fall.


::

Nein nicht in die Irre, es ist als ein Zeichen von Gott, aber NICHT für die Gläubigen, den sie haben das Zeichen der Zungensprache ja. SONDERN für die Ungläubigen, die die Zeichen der Sprache NICHT haben.

 

Daher sind die Sprachen ein Zeichen für die Ungläubigen. Dieses wird ihnen am Tag des Gerichtes zum Stolperstein werden, wenn offenbar wird, in welcher Weise und mit wie viel Wunder und Zeichen Gott versucht hat, das Herz des Volkes zu gewinnen und sie sich dennoch geweigert haben, zu gehorchen.

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Maranatha

-, Männlich

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Re: Russische Pfingstler und Zungenrede

von Maranatha am 05.04.2016 12:05

Hallo,
 bitte verzeit mir wenn ich was falsch mache mit dem Posten. Habe noch nie im einem Forum was geschrieben deswegen kenne ich mich auch nicht so aus.

 zu mamlik: wenn ich dich richtig verstehe dann muss man um den Heiligen Geist bitten und das Zeichen ist dann das Zungengebet?


 Wie betet denn man überhaupt um die Taufe des Heiligen Geistes? 
Wird man erst Wiedergebohren und dann muss man um den Heiligen Geist bitten? oder wie sieht das die Pfingstrichtung?

Was ist mit Eph 1,13 oder 1.Joh 5,1 und wie man aus Gott geboren sagt und das Evangelium Johannes 3,3ff.


Wie war es den in Apg 10 bei Kornelius.
hatten die um den Heiligen Geist gebetet?


noch eine Frage zu 1.Kor 13,8-13 du sagst das es heute noch Sprachen und Weisagung gibt? und was ist mit der Erkenntis? dann muss es die heute ja auch noch geben. Aber es wird nie angesprochen. 
Was verstehst du denn unter der Erkenntnis?

Und was ist dann mit den anderen Gaben die in 1.Kor. 12 aufgelistet werden wo sind die dann?
Es steht das nur 2 Gaben weggetan werden wenn das Vollkommene da ist ( Weissagung, Erkenntis)
Und eine gabe wird einfach aufhören (Sprachen)

und wenn wir schon dabei sind was ist mit vers 13. 
Von nun an bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.
Da steht nicht wenn das vollkomme da ist gehen Glaube und Hoffnung weg sondern da steht Nun aber bleiben

Gruß aus Norddeutschland
 

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