Das Ende der Welt - Teil 3

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Das Ende der Welt - Teil 3

von admin am 30.07.2011 20:19

Die 7. Zornschale:

 

Offenbarung 16,17-21:

17. Und der siebente Engel goß aus seine Schale in die Luft; und es ging aus eine Stimme vom Himmel aus dem Stuhl, die sprach: Es ist geschehen.
18. Und es wurden Stimmen und Donner und Blitze; und ward ein solches Erdbeben, wie solches nicht gewesen ist, seit Menschen auf Erden gewesen sind, solch Erdbeben also groß.
19. Und aus der großen Stadt wurden drei Teile, und die Städte der Heiden fielen. Und Babylon, der großen, ward gedacht vor Gott, ihr zu geben den Kelch des Weins von seinem grimmigen Zorn.
20. Und alle Inseln entflohen, und keine Berge wurden gefunden.
21. Und ein großer Hagel, wie ein Zentner, fiel vom Himmel auf die Menschen; und die Menschen lästerten Gott über die Plage des Hagels, denn seine Plage war sehr groß.

Die letzte Plage ist immer die schlimmste, wie auch hier. Das größte Erdebeben wird kommen, das es auf der Erde gegeben hat. Es war nicht nötig zu erwähnen, dass alle Städte in ein Trümmerhaufen verwandelt werden, denn das war offensichtlich bei dem großen Erdbeben. Aber nicht nur die Städte werden fallen, sondern auch die Berge werden sich ebnen. Das heißt, dass die Kontinentalplatten sich wieder wie beim sechsten Siegel bewegen werden, nur noch stärker, denn im sechsten Siegel wurden die Berge und die Inseln nur verschoben, aber hier werden sie abgeflacht. Siehe dazu mein Vortrag „Warum gibt es immer mehr Naturkatastrophen?" Außerdem werden die riesigen Hageln alles Zerstören, was das Erdbeben nicht zerstört hat. Hier werden wieder viele Menschen umkommen und unter dem Schutt der Häuser begraben werden. Das heißt, es werden sehr wenige Überlebende geben. Mit dieser Plage wird auch die Zerstörung Roms eingeleitet wie wir im nächsten Kapitel sehen werden.

Offenbarung 17:

1. Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach zu mir: Komm, ich will dir zeigen das Urteil der großen Hure, die da an vielen Wassern sitzt;
2. mit welcher gehurt haben die Könige auf Erden; und die da wohnen auf Erden, sind trunken geworden von dem Wein ihrer Hurerei.
3. Und er brachte mich im Geist in die Wüste. Und ich sah ein Weib sitzen auf einem scharlachfarbenen Tier, das war voll Namen der Lästerung und hatte sieben Häupter und zehn Hörner.
4. Und das Weib war bekleidet mit Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und edlen Steinen und Perlen und hatte einen goldenen Becher in der Hand, voll Greuel und Unsauberkeit ihrer Hurerei,
5. und an ihrer Stirn geschrieben einen Namen, ein Geheimnis: Die große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden.
6. Und ich sah das Weib trunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blute der Zeugen Jesu. Und ich verwunderte mich sehr, da ich sie sah.
7. Und der Engel spricht zu mir: Warum verwunderst du dich? Ich will dir sagen das Geheimnis von dem Weibe und von dem Tier, das sie trägt und hat sieben Häupter und zehn Hörner.
8. Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist nicht und wird wiederkommen aus dem Abgrund und wird fahren in die Verdammnis, und es werden sich verwundern, die auf Erden wohnen, deren Namen nicht geschrieben stehen in dem Buch des Lebens von Anfang der Welt, wenn sie sehen das Tier, daß es gewesen ist und nicht ist und dasein wird.
9. Hier ist der Sinn, der zur Weisheit gehört! Die sieben Häupter sind sieben Berge, auf welchen das Weib sitzt, und sind sieben Könige.
10. Fünf sind gefallen, und einer ist, und der andere ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muß er eine kleine Zeit bleiben.
11. Und das Tier, das gewesen und ist nicht, das ist der achte und ist von den sieben und fährt in die Verdammnis.
12. Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, das sind zehn Könige, die das Reich noch nicht empfangen haben; aber wie Könige werden sie eine Zeit Macht empfangen mit dem Tier.
13. Die haben eine Meinung und werden ihre Kraft und Macht geben dem Tier.
14. Diese werden streiten mit dem Lamm, und das Lamm wird sie überwinden (denn es ist der Herr aller Herren und der König aller Könige) und mit ihm die Berufenen und Auserwählten und Gläubigen.
15. Und er sprach zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, da die Hure sitzt, sind Völker und Scharen und Heiden und Sprachen.
16. Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, und das Tier, die werden die Hure hassen und werden sie einsam machen und bloß und werden ihr Fleisch essen und werden sie mit Feuer verbrennen.
17. Denn Gott hat's ihnen gegeben in ihr Herz, zu tun seine Meinung und zu tun einerlei Meinung und zu geben ihr Reich dem Tier, bis daß vollendet werden die Worte Gottes.
18. Und das Weib, das du gesehen hast, ist die große Stadt, die das Reich hat über die Könige auf Erden.

Eine Parallelstelle zu Offenbarung 17 und 18 finden wir in Hesekiel 26 und 27. Hesekiel nennt diese Stadt Tyrus, weil es zu seiner Zeit keine andere Stadt gab, die mit dieser Stadt in der Zukunft am besten übereinstimmte und die er kannte. Johannes nennt diese Stadt Babylon, weil es für ihn die beste Bezeichnung für diese Stadt ist, obwohl es diese Stadt zu seiner Zeit schon gab und sehr mächtig war. Es ist Rom und das römische Reich. Von diesen vier Stellen zitiere ich nur Offenbarung 17, weil darin wichtige Anhaltspunkte sind.
Das Tier, das hier beschreiben wird, kennen wir schon, denn diese Stelle habe ich oben bei der Vorstellung des Antichristen in Offenbarung 13 schon mal erwähnt. Hier wird alles deutlich erklärt. Es handelt sich um eine Stadt, die nicht wörtlich Babylon gemeint ist, sondern eine Stadt, mit der die Könige der Erde Unzucht treiben, also die 10 Könige, die über die 10 Königreiche stehen und die ihre Macht dem Antichrist gegeben haben. Es wird die Hauptstadt der Erde sein, in dem der Antichrist regieren wird. Diese Stadt wird Rom sein, denn nur sie hat so viele Christen getötet, vom römischen Reich an begonnen, bis heute. Denn auf ihrem Befehl hin sind Verfolgungen und Morde an Christen begangen worden seitdem es Christen gibt, angefangen mit Jesus und den Aposteln über das Mittelalter bis heute durch die katholische Kirche. Außerdem haben wir in Daniel 7 gesehen, dass das vierte Tier, also das römische Reich, die 10 Staaten beinhaltet. Das römische Reich besteht zwar nicht mehr so wie sie vor 2000 Jahren war, aber es gibt sie noch in Form der katholischen Kirche, die sogar einen eigenen Staat hat und unschätzbar reich ist, denn seit 2000 Jahren hat sie Steuern und Plünderungen gesammelt und gebunkert. Sie hat so viel Vermögen, dass der Papst selber nicht weiß wo sich überall die Verstecke der Schätze befinden. Aber der Antichrist wird mit der Kirche Schluss machen und nur sich selbst als Gott anbeten lassen, wie wir schon gesehen haben. Deswegen wird Rom dann nur noch eine politische Macht sein. Aber wie kann es sein, dass die Hauptstadt der Erde wo der Antichrist herrscht, den Erdboden gleich gemacht wird und das von Menschen Hand? Die Antwort finden wir in Hesekiel 27 und in der sechsten Zornschale in Offenbarung 16,12-16. In der sechsten Zornschale schickt der Antichrist an allen 10 Königen eine Nachricht, dass sie ihre Heere im Tal von Megiddo versammeln sollen und so machen sie es auch. Natürlich ist der Antichrist auch dabei und macht sich auch auf den Weg dahin. Hier müssen wir anmerken, dass der Antichrist selbst kein Königreich besitzt, sondern über alle regiert. Das heißt, er besitzt auch kein eigenes Heer, sondern greift auf die Heere der 10 Könige zu, die ihm folgen. Aber in Hesekiel 27 lesen wir, dass ein König von Norden her nach Rom kommen wird und die Stadt zerstören wird. Das wird eine Rebellion gegen den Antichristen sein, denn jetzt hat er nur noch 9 Könige und Heere, die mit ihm gegen die Juden kämpfen. Das wird auch ein Überraschungsangriff werden, denn der Antichrist befindet sich entweder auf dem Weg nach Megiddo oder er ist schon da mit seinen 9 Königen und kann so schnell nicht nach Rom eilen, um die Stadt zu retten. Außerdem kennen wir dieses typische Verhalten eines besessenen Mannes, der sich etwas vor Augen gesetzt hat und nicht mehr davon loslassen will, egal was es kostet. So ein Mann war Hitler. Wenn er die Schlacht gegen Russland verschoben hätte und Geduld gehabt hätte und nicht auch noch gleichzeitig an mehreren Fronten gekämpft hätte, wären wir jetzt schon in einer Welteinheitsregierung mit Hitler als Herrscher bzw. sein Nachfolger. So wird auch der Antichrist sein. Er wird so versessen und vernarrt in seinem Hass gegen die Juden sein, dass er seine Stadt opfert, um die Juden zu vernichten. Deswegen wird er nicht umkehren und seine Stadt zu retten, sondern weiter gegen Israel ziehen und wenn er es noch könnte, dann mit dem rebellischen König abrechnen. Aber so weit wird es nicht kommen, denn Megiddo ist die Endstation des Antichristen wie wir noch sehen werden.

Offenbarung 19,1-5 findet wieder nur im Himmel statt. Da freut sich der Himmel über das Ende Roms und über die Rache Gottes über die Stadt, denn sie hat viel Leid den Christen und Juden zugefügt.

Offenbarung 19,6-10:

6. Und ich hörte wie eine Stimme einer großen Schar und wie eine Stimme großer Wasser und wie eine Stimme starker Donner, die sprachen: Halleluja! denn der allmächtige Gott hat das Reich eingenommen.
7. Lasset uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben! denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und sein Weib hat sich bereitet.
8. Und es ward ihr gegeben, sich anzutun mit reiner und schöner Leinwand. (Die köstliche Leinwand aber ist die Gerechtigkeit der Heiligen.)
9. Und er sprach zu mir: Schreibe: Selig sind, die zum Abendmahl des Lammes berufen sind. Und er sprach zu mir: Dies sind wahrhaftige Worte Gottes.
10. Und ich fiel vor ihn zu seinen Füßen, ihn anzubeten. Und er sprach zu mir: Siehe zu, tu es nicht! Ich bin dein Mitknecht und deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! (Das Zeugnis aber Jesu ist der Geist der Weissagung.)

Erst jetzt findet die Hochzeit des Lammes statt, wovon in der Bibel so oft berichtet wurde. Man darf es nicht mit der Entrückung verwechseln, denn in der Entrückung der Gemeinde sind noch nicht alle Christen dabei, weil sich noch einige bis zum Ende der Trübsal bekehren werden. Diese müssen auch dabei sein, weil sie auch zu den Kindern Gottes gehören werden. Außerdem kann keine Hochzeitfeier nach der Entrückung der Gemeinde stattfinden, weil es noch zur gleichen Zeit Christen auf der Erde geben wird, die Leiden und sterben. Jetzt aber kann sie stattfinden, weil der Antichrist erstens mit seinem Heer in Megiddo ist und mit den Juden beschäftigt ist und die Jagd nach den Christen erstmal ruhen lässt, zweitens sind in der Zwischenzeit die zwei Zeugen aus Offenbarung 11 vom Antichristen auch ermordet worden und es keine mehr Missionare gibt, drittens findet die zweite Wiederkunft Jesu unmittelbar nach dem Hochzeitsmahl statt und in dieser Zeit keine mehr Christen sterben werden.

Offenbarung 19,11-21:

11. Und ich sah den Himmel aufgetan; und siehe, ein weißes Pferd. Und der daraufsaß, hieß Treu und Wahrhaftig, und er richtet und streitet mit Gerechtigkeit.
12. Seine Augen sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt viele Kronen; und er hatte einen Namen geschrieben, den niemand wußte denn er selbst.
13. Und war angetan mit einem Kleide, das mit Blut besprengt war; und sein Name heißt "das Wort Gottes".
14. Und ihm folgte nach das Heer im Himmel auf weißen Pferden, angetan mit weißer und reiner Leinwand.
15. Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, daß er damit die Heiden schlüge; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe; und er tritt die Kelter des Weins des grimmigen Zorns Gottes, des Allmächtigen.
16. Und er hat einen Namen geschrieben auf seinem Kleid und auf seiner Hüfte also: Ein König aller Könige und ein Herr aller Herren.
17. Und ich sah einen Engel in der Sonne stehen; und er schrie mit großer Stimme und sprach zu allen Vögeln, die unter dem Himmel fliegen: Kommt und versammelt euch zu dem Abendmahl des großen Gottes,
18. daß ihr esset das Fleisch der Könige und der Hauptleute und das Fleisch der Starken und der Pferde und derer, die daraufsitzen, und das Fleisch aller Freien und Knechte, der Kleinen und der Großen!
19. Und ich sah das Tier und die Könige auf Erden und ihre Heere versammelt, Streit zu halten mit dem, der auf dem Pferde saß, und mit seinem Heer.
20. Und das Tier ward gegriffen und mit ihm der falsche Prophet, der die Zeichen tat vor ihm, durch welche er verführte, die das Malzeichen des Tiers nahmen und die das Bild des Tiers anbeteten; lebendig wurden diese beiden in den feurigen Pfuhl geworfen, der mit Schwefel brannte.
21. Und die andern wurden erwürgt mit dem Schwert des, der auf dem Pferde saß, das aus seinem Munde ging; und alle Vögel wurden satt von ihrem Fleisch.

Jetzt kommt das Ende der Trübsal mit der Endschlacht zwischen den Antichristen und Jesus. Der Antichrist kämpft mit seinen Königen und Heere und Jesus mit den entrückten Christen und Engeln.

Genau das gleiche Bild finden wir auch in Sacharja 14,1-7:

1. Siehe, es kommt dem Herrn die Zeit, daß man deinen Raub austeilen wird in dir.
2. Denn ich werde alle Heiden wider Jerusalem sammeln zum Streit. Und die Stadt wird gewonnen, die Häuser geplündert und die Weiber geschändet werden; und die Hälfte der Stadt wird gefangen weggeführt werden, und das übrige Volk wird nicht aus der Stadt ausgerottet werden.
3. Aber der Herr wird ausziehen und streiten wider diese Heiden, gleichwie er zu streiten pflegt zur Zeit des Streites.
4. Und seine Füße werden stehen zu der Zeit auf dem Ölberge, der vor Jerusalem liegt gegen Morgen. Und der Ölberg wird sich mitten entzwei spalten, vom Aufgang bis zum Niedergang, sehr weit voneinander, daß sich eine Hälfte des Berges gegen Mitternacht und die andere gegen Mittag geben wird.
5. Und ihr werdet fliehen in solchem Tal zwischen meinen Bergen, denn das Tal zwischen den Bergen wird nahe heranreichen an Azel, und werdet fliehen, wie ihr vorzeiten flohet vor dem Erdbeben zur Zeit Usias, des Königs Juda's. Da wird dann kommen der Herr, mein Gott, und alle Heiligen mit dir.
6. Zu der Zeit wird kein Licht sein, sondern Kälte und Frost.
7. Und wird ein Tag sein, der dem Herrn bekannt ist, weder Tag noch Nacht; und um den Abend wird es licht sein.

Wir sehen hier auch die gleiche Plage wie in der fünften Plage, dass sich die Sonne verfinstert. Also kommt zuerst die erste Verfolgung in Israel, dann die ersten fünf Plagen, dann plant der Antichrist ein noch mächtigeres Heer gegen Israel zu versammeln und staut den Euphrat auf, damit die Heere von allen Ländern nach Israel strömen können. Damit erhofft er sich die Juden endgültig zu vernichten.

Eine weitere Stelle über dieses Ereignis finden wir in Sacharja 12:

1. Dies ist die Last des Wortes vom Herrn über Israel, spricht der Herr, der den Himmel ausbreitet und die Erde gründet und den Odem des Menschen in ihm macht.
2. Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten allen Völkern, die umher sind; auch Juda wird's gelten, wenn Jerusalem belagert wird.
3. Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein allen Völkern; alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran zerschneiden; denn es werden sich alle Heiden auf Erden wider sie versammeln.
4. Zu der Zeit, spricht der Herr, will ich alle Rosse scheu und ihren Reitern bange machen; aber über das Haus Juda will ich meine Augen offen haben und alle Rosse der Völker mit Blindheit plagen.
5. Und die Fürsten in Juda werden sagen in ihrem Herzen: Es seien mir nur die Bürger zu Jerusalem getrost in dem Herrn Zebaoth, ihrem Gott.
6. Zu der Zeit will ich die Fürsten Juda's machen zur Feuerpfanne im Holz und zur Fackel im Stroh, daß sie verzehren zur Rechten und zur Linken alle Völker um und um. Und Jerusalem soll auch fürder bleiben an ihrem Ort zu Jerusalem.
7. Und der Herr wird zuerst die Hütten Juda's erretten, auf daß sich nicht hoch rühme das Haus David noch die Bürger zu Jerusalem wider Juda.
8. Zu der Zeit wird der Herr beschirmen die Bürger zu Jerusalem, und es wird geschehen, daß, welcher schwach sein wird unter ihnen zu der Zeit, wird sein wie David; und das Haus David wird sein wie Gott, wie des Herrn Engel vor ihnen.
9. Und zu der Zeit werde ich gedenken, zu vertilgen alle Heiden, die wider Jerusalem gezogen sind.
10. Aber über das Haus David und über die Bürger zu Jerusalem will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets; und sie werden mich ansehen, welchen sie zerstochen haben, und werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und werden sich um ihn betrüben, wie man sich betrübt um ein erstes Kind.
11. Zu der Zeit wird große Klage sein zu Jerusalem, wie die war bei Hadad-Rimmon im Felde Megiddos.
12. Und das Land wird klagen, ein jegliches Geschlecht besonders: das Geschlecht des Hauses David besonders und ihre Weiber besonders; das Geschlecht des Hauses Nathan besonders und ihre Weiber besonders;
13. das Geschlecht des Hauses Levi besonders und ihre Weiber besonders; das Geschlecht Simeis besonders und ihre Weiber besonders;
14. also alle übrigen Geschlechter, ein jegliches besonders und ihre Weiber auch besonders.

Also werden die Juden zuerst erkennen, dass sie Jesus gekreuzigt haben und buße darüber tun und sich bekehren, erst dann wird Jesus kommen und sie vor dem Antichrist retten.
Jetzt kommt auch die letzt Stelle der Vorhersagen Jesu über diese Zeit zum Ausdruck.

Matthäus 24,29-31:

29. Bald aber nach der Trübsal derselben Zeit werden Sonne und Mond den Schein verlieren, und Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden sich bewegen.
30. Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen kommen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.
31. Und er wird senden seine Engel mit hellen Posaunen, und sie werden sammeln seine Auserwählten von den vier Winden, von einem Ende des Himmels zu dem anderen.

Jetzt kommt auch die Stelle, die wir übersprungen haben aus Offenbarung 14,1-5:

1. Und ich sah das Lamm stehen auf dem Berg Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die hatten seinen Namen und den Namen seines Vaters geschrieben an ihre Stirn.
2. Und ich hörte eine Stimme vom Himmel wie eines großen Wassers und wie eine Stimme eines großen Donners; und die Stimme, die ich hörte, war wie von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielen.
3. Und sie sangen ein neues Lied vor dem Stuhl und vor den vier Tieren und den Ältesten; und niemand konnte das Lied lernen denn die hundertvierundvierzigtausend, die erkauft sind von der Erde.
4. Diese sind's, die mit Weibern nicht befleckt sind-denn sie sind Jungfrauen-und folgen dem Lamme nach, wo es hin geht. Diese sind erkauft aus den Menschen zu Erstlingen Gott und dem Lamm;
5. und in ihrem Munde ist kein Falsch gefunden; denn sie sind unsträflich vor dem Stuhl Gottes.

Auch die andere übersprungene Stelle kommt jetzt zum Ausdruck aus Offenbarung 14,17-20:

17. Und ein anderer Engel ging aus dem Tempel, der hatte eine scharfe Hippe.
18. Und ein anderer Engel ging aus vom Altar, der hatte Macht über das Feuer und rief mit großem Geschrei zu dem, der die scharfe Hippe hatte, und sprach: Schlag an mit deiner scharfen Hippe und schneide die Trauben vom Weinstock der Erde; denn seine Beeren sind reif!
19. Und der Engel schlug an mit seiner Hippe an die Erde und schnitt die Trauben der Erde und warf sie in die große Kelter des Zorns Gottes.
20. Und die Kelter ward draußen vor der Stadt getreten; und das Blut ging von der Kelter bis an die Zäume der Pferde durch tausend sechshundert Feld Wegs.

Hier werden jetzt die Ungläubigen geerntet in der Form der Schlacht von Harmagedon, denn die Gläubigen wurden beim fünften Siegel geerntet.

Die 7. Posaune:

Offenbarung 11,15-19:

15. Und der siebente Engel posaunte: und es wurden große Stimmen im Himmel, die sprachen: Es sind die Reiche der Welt unsers Herrn und seines Christus geworden, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.
16. Und die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Stühlen saßen, fielen auf ihr Angesicht und beteten Gott an
17. und sprachen: Wir danken dir, Herr, allmächtiger Gott, der du bist und warest, daß du hast angenommen deine große Kraft und herrschest;
18. und die Heiden sind zornig geworden, und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit der Toten, zu richten und zu geben den Lohn deinen Knechten, den Propheten, und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und Großen, und zu verderben, die die Erde verderbt haben.
19. Und der Tempel Gottes ward aufgetan im Himmel, und die Lade seines Bundes ward im Tempel gesehen; und es geschahen Blitze und Donner und Erdbeben und ein großer Hagel.

Somit ist auch die siebte Posaune vollendet und die Trübsal endet wieder mit einer Naturkatastrophe mit Erdbeben und heftiges Hagelgewitter. Hierbei werden die Trümmer der ganzen Städte von dem Erdbeben aus der siebten Zornschale noch mal zertrümmert, damit nichts mehr übrig bleibt.

Tausendjähriges Reich

Offenbarung 20,1-3:

1. Und ich sah einen Engel vom Himmel fahren, der hatte den Schlüssel zum Abgrund und eine große Kette in seiner Hand.
2. Und er griff den Drachen, die alte Schlange, welche ist der Teufel und Satan, und band ihn tausend Jahre
3. und warf ihn in den Abgrund und verschloß ihn und versiegelte obendarauf, daß er nicht mehr verführen sollte die Heiden, bis daß vollendet würden tausend Jahre; und darnach muß er los werden eine kleine Zeit.

Hier wird Satan gebunden, damit er niemanden mehr verführen kann und weil die Zeit Jesu gekommen ist, um als König zu herrschen, so wie es die Juden schon vor 2000 Jahren erwartet hatten. Aber Satan muss noch mal nach den 1000 Jahren losgelassen werden. Mehr dazu weiter unten.

Offenbarung 20,4-6:

4. Und ich sah Stühle, und sie setzten sich darauf, und ihnen ward gegeben das Gericht; und die Seelen derer, die enthauptet sind um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen, und die nicht angebetet hatten das Tier noch sein Bild und nicht genommen hatten sein Malzeichen an ihre Stirn und auf ihre Hand, diese lebten und regierten mit Christo tausend Jahre.
5. Die andern Toten aber wurden nicht wieder lebendig, bis daß tausend Jahre vollendet wurden. Dies ist die erste Auferstehung.
6. Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über solche hat der andere Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.

Diese Christen werden mit Jesus die 1000 Jahre regieren, weil sie ein besonderes Opfer gebracht haben. Wer zu dieser Zeit mehr erfahren will, findet alle Details in Hesekiel von 39,21 bis zum Schluss, Sacharja 8 + 14,6-21 + 13 und Zephanja 3,9-20. die erste Auferstehung ist für die Christen, die zweite für die Ungläubigen, die nach dem 1000-jährigen Reich gerichtet werden.

Offenbarung 20,7-10:

7. Und wenn tausend Jahre vollendet sind, wird der Satanas los werden aus seinem Gefängnis
8. und wird ausgehen, zu verführen die Heiden an den vier Enden der Erde, den Gog und Magog, sie zu versammeln zum Streit, welcher Zahl ist wie der Sand am Meer.
9. Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Und es fiel Feuer von Gott aus dem Himmel und verzehrte sie.
10. Und der Teufel, der sie verführte, ward geworfen in den feurigen Pfuhl und Schwefel, da auch das Tier und der falsche Prophet war; und sie werden gequält werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Hier findet das gleiche Spiel noch mal statt wie in der Trübsal. Satan wird wieder die Menschen verführen und sie gegen Israel versammeln und wieder wird Gott Israel retten und Satan besiegen, aber diesmal für immer. Mehr zu der Schlacht in dieser Zeit findet man in Hesekiel 38-39.

Offenbarung 20,11-15:

11. Und ich sah einen großen, weißen Stuhl und den, der daraufsaß; vor des Angesicht floh die Erde und der Himmel und ihnen ward keine Stätte gefunden.
12. Und ich sah die Toten, beide, groß und klein, stehen vor Gott, und Bücher wurden aufgetan. Und ein anderes Buch ward aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach der Schrift in den Büchern, nach ihren Werken.
13. Und das Meer gab die Toten, die darin waren, und der Tod und die Hölle gaben die Toten, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeglicher nach seinen Werken.
14. Und der Tod und die Hölle wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der andere Tod.
15. Und so jemand nicht ward gefunden geschrieben in dem Buch des Lebens, der ward geworfen in den feurigen Pfuhl.

Hier findet das Gericht über die Ungläubigen statt. Sie werden nach ihren Taten gerichtet und jeder bekommt seine Strafe, die er verdient hat. Derjenige, der mehr gesündigt hat, wird mehr bestraft, und derjenige, der weniger gesündigt hat, wird weniger bestraft. Aber alle gehen sie in den Feuersee. Hier wird nur entschieden wie groß ihre Qualen sein werden. Und da werden sie ihre Ewigkeit verbringen.

Ewigkeit

Offenbarung 21:

1. Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde verging, und das Meer ist nicht mehr.
2. Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabfahren, bereitet als eine geschmückte Braut ihrem Mann.
3. Und ich hörte eine große Stimme von dem Stuhl, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein;
4. und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
5. Und der auf dem Stuhl saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß!
6. Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will den Durstigen geben von dem Brunnen des lebendigen Wassers umsonst.
7. Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.
8. Der Verzagten aber und Ungläubigen und Greulichen und Totschläger und Hurer und Zauberer und Abgöttischen und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der andere Tod.
9. Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen voll der letzten sieben Plagen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir das Weib zeigen, die Braut des Lammes.
10. Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die große Stadt, das heilige Jerusalem, herniederfahren aus dem Himmel von Gott,
11. die hatte die Herrlichkeit Gottes. Und ihr Licht war gleich dem alleredelsten Stein, einem hellen Jaspis.
12. Und sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore und auf den Toren zwölf Engel, und Namen darauf geschrieben, nämlich der zwölf Geschlechter der Kinder Israel.
13. Vom Morgen drei Tore, von Mitternacht drei Tore, vom Mittag drei Tore, vom Abend drei Tore.
14. Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundsteine und auf ihnen Namen der zwölf Apostel des Lammes.
15. Und der mit mir redete, hatte ein goldenes Rohr, daß er die Stadt messen sollte und ihre Tore und Mauer.
16. Und die Stadt liegt viereckig, und ihre Länge ist so groß als die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr auf zwölftausend Feld Wegs. Die Länge und die Breite und die Höhe der Stadt sind gleich.
17. Und er maß ihre Mauer, hundertvierundvierzig Ellen, nach Menschenmaß, das der Engel hat.
18. Und der Bau ihrer Mauer war von Jaspis und die Stadt von lauterm Golde gleich dem reinen Glase.
19. Und die Grundsteine der Mauer um die Stadt waren geschmückt mit allerlei Edelgestein. Der erste Grund war ein Jaspis, der andere ein Saphir, der dritte ein Chalzedonier, der vierte ein Smaragd,
20. der fünfte ein Sardonix, der sechste ein Sarder, der siebente ein Chrysolith, der achte ein Berill, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst.
21. Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, und ein jeglich Tor war von einer Perle; und die Gassen der Stadt waren lauteres Gold wie ein durchscheinend Glas.
22. Und ich sah keinen Tempel darin; denn der Herr, der allmächtige Gott, ist ihr Tempel, und das Lamm.
23. Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, daß sie scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.
24. Und die Heiden, die da selig werden, wandeln in ihrem Licht; und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie bringen.
25. Und ihre Tore werden nicht verschlossen des Tages; denn da wird keine Nacht sein.
26. Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Heiden in sie bringen.
27. Und es wird nicht hineingehen irgend ein Gemeines und das da Greuel tut und Lüge, sondern die geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes.

Offenbarung 22,1-5:

1. Und er zeigte mir einen lautern Strom des lebendigen Wassers, klar wie ein Kristall; der ging aus von dem Stuhl Gottes und des Lammes.
2. Mitten auf ihrer Gasse auf beiden Seiten des Stroms stand Holz des Lebens, das trug zwölfmal Früchte und brachte seine Früchte alle Monate; und die Blätter des Holzes dienten zu der Gesundheit der Heiden.
3. Und es wird kein Verbanntes mehr sein. Und der Stuhl Gottes und des Lammes wird darin sein; und seine Knechte werden ihm dienen
4. und sehen sein Angesicht; und sein Name wird an ihren Stirnen sein.
5. Und wird keine Nacht da sein, und sie werden nicht bedürfen einer Leuchte oder des Lichts der Sonne; denn Gott der Herr wird sie erleuchten, und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Hier wird die Ewigkeit beschreiben, in der die Christen sein werden.

Jetzt noch eine Übersicht über die Ereignisse in der Trübsal:
1. Antichrist bekommt die Weltherrschaft
2. Antichrist beginnt mit Verfolgung und Überwachung der Menschen mit Malzeichen
3. Beginn der Anarchie
4. Rationierung der Notreserven
5. Ein viertel der Menschen sterben
6. Entrückung der Gemeinde
7. Großes Erdbeben mit große Vulkanausbrüche und Finsternisse
8. Versiegelung der 144.000 jüdischen Missionare
9. Großes Gewitter und Erdbeben
10. Vulkanausbrüche mit Lavaströme und heiße Steine, die ein drittel der Wälder verbrennen
11. Asteroid vergiftet und zerstört ein drittel der Meerestiere und Schiffe
12. Asteroid vergiftet ein drittel der Flüsse und viele Menschen sterben
13. Himmelskörper verlieren ein drittel der Leuchtkraft
14. Asteroid setzt ein Gas frei, das die Menschen quält
15. Virus tötet ein drittel der Menschen
16. Geschwüre an Menschen mit Malzeichen
17. Ozeane und Meere werden vergiftet und alle Meerestiere sterben
18. Alle Wasserquellen, Bäche, Flüsse und Seen werden vergiftet
19. Große Hitze
20. Große Finsternis
21. Antichrist gibt den Befehl die Heere in Megiddo zu versammeln
22. Gewitter und großes Erdbeben, das die Berge und Inseln abflacht
23. Die Welthauptstadt Rom wird zerstört
24. Die entrückte Gemeinde feiert Hochzeit mit Jesus
25. Antichrist und seine Heere und Könige werden vernichtet
26. Großes Gewitter mit großen Hageln und ein Erdbeben
27. Satan wird gebunden und in die Hölle geworfen
28. Beginn des Tausendjährigen Reiches

Datierung der Krise

Wir haben gesehen, dass es zur Krise kommt, egal ob aus der Sicht der Bibel oder der menschlichen Experten. Alle sagen das Gleiche. Nur mit der genauen Datierung haben wir noch Probleme. Ich mache die Krise abhängig von den Ereignissen, die auf uns zukommen und setz mich auch nicht auf einen Termin fest. Fakt ist, dass die Staaten irgendwann keine mehr Schulden machen können, weil kein mehr Geld da sein wird. Und das wird innerhalb der nächsten Jahre passieren, auch wenn sie alle krampfhaft sparen werden. Also ist die Krise von mehreren Impulsen abhängig, die den Stein ins Rollen bringen können. So kann die Krise schon in ein paar Monaten kommen oder in ein paar Jahrzehnte. Es hängt davon ab welche Fortschritte die Krise macht und welche Folgen sie bringen wird und wie schnell sich die zehn Staaten zusammenschließen. Aber theoretisch gesehen, sind die zehn Staaten schon vorhanden. Es geht nur noch um Kleinigkeiten, die geklärt werden müssen.

Überlebenstipps in der Krise

Bei den Überlebenstipps muss man unterscheiden zwischen Gläubige und Ungläubige, denn die Gläubigen müssen nur max. ein halbes Jahr durchhalten bis Jesus kommt, aber die Ungläubigen müssen ganze sieben Jahre durchhalten.

Fangen wir mit den Gläubigen an:
Wir Gläubige, die zur Gemeinde Jesu gehören, werden im fünften Siegel entrückt. Das wird max. ein halbes Jahr dauern. Dabei werden diejenigen, die nicht vorbereitet sind und meine Warnungen und die, der Experten ignorieren, Hungersnöte, Seuchen, Plünderungen und möglicherweise auch Misshandlungen und Vergewaltigungen mitmachen müssen. Wer dabei stirbt, weiß, dass er nicht zur Gemeinde gehört, denn es werden nur Ungläubige in dieser Zeit umkommen bis Jesus kommt, wie wir oben gesehen haben. Aber ich bin mir sicher, dass jeder genau weiß, ob er im Himmel kommt oder nicht. Und wer sich nicht sicher ist, der geht sicher in die Hölle, denn nur diejenigen, die einen festen Bund mit Gott haben, haben die Gewissheit, dass sie im Himmel gehen. Jeder muss für sich selber entscheiden wem er folgen will. Gott oder Satan.
Wer aber auf die Warnungen hört und vorsorgt, so wie Gott mich gewarnt hat und mir den Auftrag gegeben hat Andere zu warnen, wird all das Leid erspart bleiben und in Ruhe auf Jesus warten. Was müssen wir also tun, um uns zu schützen?
Je nachdem wie viel Zeit uns übrig bleibt, müssen wir die Zeit ausnutzen.

1. Sobald die Krise beginnt, müssen wir als Erstes unser ganzes Vermögen was wir auf der Bank haben in Form von Geld, Aktien, Versicherungen oder Wertpapieren so schnell wie möglich kündigen bzw. auflösen und es uns auszahlen lassen.
2. Von dem Geld müssen wir uns Nahrungsmittel und Gegenstände kaufen, die uns ein halbes Jahr reichen und die auch so lange haltbar sind. Jeder muss für sich entscheiden was er gerne isst und wie viel. Dazu gehören auch Hygienemitteln und Campingausrüstung, die kein Strom benötigt oder mit Batterien betrieben werden. Dabei muss man auch die Menge der Batterien mitrechnen, die man für diese Zeit braucht. Wer genau wissen will was man alles genau an Gegenstände und Lebensmitteln braucht und wie lange die Lebensmitteln haltbar sind, kann von mir eine Excel-Tabelle haben, in der man nur die Personenzahl und die Monate eingeben muss. Dann rechnet die Tabelle alles aus und sagt wie viel man von jedem Produkt kaufen muss auf die Personen und die Zeit ausgerechnet, die man eingegeben hat und wo man es am billigsten findet und wie viel es kostet.
Aber bevor man einkauft, sollte man lieber warten und auf die Geschehnisse in der Welt achten, damit man nicht zu früh einkauft und dann auf die Lebensmitteln sitzt und später kein mehr Geld zum Einkaufen hat wenn es soweit ist. Wer sich nicht sicher ist, kann mich gerne fragen, denn ich habe die Zeichen der Zeit im Auge und sorge selber vor. Die Gegenstände kann man aber auch jetzt kaufen, denn sie haben kein Verfallsdatum und man spart sich viel Zeit wenn man vorzeitig einkauft. Man muss auch berücksichtigen, dass man vieles billiger im Internet bekommt und dass es ein paar Tage dauert, bis es ankommt und man sich mit dem Gerät vertraut gemacht hat.
3. Wir sollten uns ein Platz aussuchen, das so weit wie möglich von jeder Zivilisation ist und auch von jeder Menschenseele. Denn umso mehr Menschen auf einem Platz sind, desto größer und schlimmer wird die Anarchie sein. Also auf jeden Fall raus aus jeder Großstadt und jeder Stadt. Auch wenn man in einem kleinen Dorf wohnt, kann es möglich sein, dass Räuberbanden in die Dörfer kommen, wenn die Dörfer nicht schon selber Banden haben, die jedes Haus plündern. Deswegen würde ich empfehlen, auf einem Bauernhof umzuziehen, das auch weiter von einem Dorf weg ist. Denn um so weiter es ist, desto schwieriger wird es für Plünderer sein, dahinzukommen, da sie sich nur zu Fuß hinbewegen können oder mit dem Fahrrad oder mit einer Pferdekutsche, was aber selten sein wird, da nicht jeder eine Kutsche in der Garage hat. Denn Treibstoff wird es nicht mehr geben und Strom und Wasser auch nicht für mindestens ein paar Tage. Außerdem müssen die Banden ihre Beute auch wegtragen können. Aber umso länger die Anarchie dauern wird, desto längere Reisen werden die Banden unternehmen, um nach Essen zu suchen. Am besten wird es sein, wenn niemand weiß, dass sich jemand in dem Haus aufhält und vor allem, dass derjenige sogar Vorräte hat, denn dann wird derjenige das begehrteste Ziel von Plünderer sein.
Deswegen: wer Geld hat, soll sich ein abgelegenes Haus kaufen und dort schon mal die Gegenstände bunkern und die Liste mit den Lebensmitteln immer griffbereit haben sowie das Geld dafür. Auf keinen Fall das Geld auf der Bank lassen und denken, dass man es gleich holen geht, wenn es so weit ist, denn es kann sein, dass der Staat die Banken sperrt bevor jemand etwas von der Krise mitbekommt und das Geld konfisziert, um die Schulden zu bezahlen oder die Polizisten und Soldaten, die die Politiker schützen werden.
4. Wenn noch Geld übrig bleibt, so schnell wie möglich das Geld in feste Wertgegenstände verwandeln, wie Edelmetalle oder Gegenstände, die in der Krise begehrt sein werden und zum Tauschen geeignet sind. Ich würde wie die Experten empfehlen ein Teil des Geldes in Silber zu tauschen und den Rest, den man innerhalb der nächsten Monate nicht braucht, in Gold, damit man nicht so viel Silber mit sich herumschleppt. Denn Silber ist nicht so viel Wert wie Gold und man kann es in kleineren Werten tauschen, z.B. für ein stück Brot. Wenn man nur Gold hat, verliert man zu viel Wert auf einmal nur für ein stück Brot. Wenn man aber kleine Silbermünzen hat, verliert man nicht so viel auf einmal. Dabei muss man sich einen oder mehrere Verstecke für die Wertsachen suchen, wo nicht jeder gleich hingreift, wenn er ein Haus plündert.
5. Wir sollten unsere Häuser – egal wo wir wohnen – so gut wie möglich vor Angriffen schützen, indem wir die Türen verstärken und die Rollläden bzw. Fensterläden so anbringen, dass man sie von außen nicht öffnen kann und keinen fremden Personen die Tür öffnen, auch nicht, wenn die Pwerson ausgibt in Not zu sein, denn es könnte eine Falle sein.
6. Zur Selbstverteidigung will ich nicht viel sagen, denn wenn ein Christ in einer Situation kommt, in der er sich verteidigen muss, hat er schon verloren, nicht nur weil die anderen stärker sein können, sondern weil er einen anderen wehtun muss und das eine Sünde ist. Deswegen soll man beten, dass man nicht in so einer Versuchung kommt. Denn sollte Jesus kommen während man sich mit anderen prügelt, ist es klar, dass man auf die Erde zurückgelassen wird. Aber man kann Gruppen bilden mit den Nachbarn oder mit Bekannte, die im gleichen Haus oder Wohnung wohnen, damit man durch die große Masse die Angreifer schon abwehrt. Somit kann man sich noch gegenseitig im Glauben stärken und sich helfen. Ich würde aber empfehlen, dass man sich nur mit Christen einlässt, denen man vertraut, sonst kann es sein, dass sie uns in den Rücken fallen und uns selber ausrauben, um ihre Angehörigen zu ernähren wenn es bei ihnen knapp wird. Deswegen ist es gut wenn man irgendwo Außerhalb wohnt.
7. Missionierungen einstellen. Wer meint auf die Straße gehen zu können und noch das Evangelium predigen zu können, wird ein böses Erwachen erleben. Denn die Bibel zeigt uns vor allem in der Offenbarung, dass die Menschen in ihrer Not Gott noch mehr fluchen werden und gegen Missionierungen allergisch reagieren werden. Wer also missioniert, wird nur provozieren. Wer das trotzdem machen will, soll das ruhig machen, aber nur wenn er einen klaren Befehl von Gott dafür bekommen hat und nicht den allgemeinen Missionsbefehl, den uns Jesus in der Bibel gegeben hat. Denn die meisten Missionare, die in den fremden Ländern getötet werden, sind selber Schuld an ihrem Tod, weil sie nicht verstehen wollten, dass sie nicht willkommen sind und trotzdem den Menschen dort das Evangelium aufzwingen wollten. Mit Zwang erledigt man nichts.

Kommen wir nun zu den Überlebenstipps für die Ungläubigen. Für sie gilt auch alles was ich für die Gläubigen geschrieben habe, außer der geistliche Teil natürlich, obwohl es besser wäre wenn sie sich auch bekehren und auch den geistlichen Teil beachten. Zusätzlich müssen die Ungläubigen für eine längere Zeit vorsorgen und man ist nicht vor den Naturkatastrophen sicher, die kommen werden. Angefangen mit dem sechsten Siegel mit dem großen Erdbeben, über die Verschmutzungen des Trinkwasser, Hitze, Finsternis, Hageln, Vulkanausbrüche, Krankheiten, Seuchen, bis hin zum letzten Erdbeben und Hagelgewitter in der siebten Posaune und der letzten Plage. Deswegen würde ich einem Ungläubigen empfehlen, sich bis zur Entrückung so zu Verhalten wie die Gläubigen, aber dann gleich nach der Entrückung, wenn sie sehen, dass auf einmal überall Menschen verschwunden sind, sofort aus der Stadt rausgehen und von jedem Gebäude oder Fels fernhalten was bei einem Erdbeben herunterfallen könnte. Am besten wäre es, wenn man sich schon vorher eine Höhle ausgesucht hat, oder einen Bunker oder Keller, das Erdbebensicher ist und dort schon die Vorräte hingebracht haben, damit man dort noch die nächsten Katastrophen durchhält. Denn so steht es auch im sechsten Siegel in Offenbarung 6,15. Wer schlau ist, geht in die Höhle gleich nachdem die Krise begonnen hat. Dort ist er am sichersten vor Plünderungen, weil niemand weiß, dass da jemand ist und schon gar nicht, dass da Vorräte sind. Nur sollte man beachten, dass die Höhle möglichst nicht in einem Wald ist oder in der Nähe von Bäume, denn nach dem Erdbeben kommt ein Meteorit, der ein Drittel der Wälder verbrennen wird und das ganze Gras. Aber auch wenn man in eine Höhle im Wald ist, wird man sicherer sein, als irgendwo anders, weil die Höhlen normalerweise kein Gras haben und so tief sind, dass man auch bei einem Waldbrand sich vor dem Feuer gut verstecken kann. Nur sollte die Höhle in der Nähe eines Wassers sein, damit man nicht verdurstet. Es darf aber auch nicht zu nahe an ein Ozean oder Meer sein, damit man nicht die Tsunamiwelle abbekommt, die bei der zweiten Posaune kommen wird, wenn der Meteorit in den Ozean fällt. Aber in einer Höhle ist man vor allen anderen Katastrophen sicher, außer vor dem Gas in der fünften Posaune, falls sie in der Gegend auftaucht und vor den Meteoriteneinschlägen, wenn sie unmittelbar vor der Höhle einschlagen. Spätestens bei der siebten Zornschale sollte man die Höhle verlassen und irgendwo hingehen wo nichts in Folge eines Erdbebens herunterfallen kann, auch nicht ein Baum, denn dann werden die Berge verschwinden und somit auch die Höhlen. Wer dann noch in der Höhle ist, wird zerquetscht. Wer also sieht, dass das ganze Wasser auf der ganzen Erde rot wird und danach die Finsternis sieht, soll wissen, dass es nur noch wenige Tage sind bis zum Erdbeben, bei der die Berge abflachen, und sollte aus der Höhle rausgehen und so viel Lebensmitteln mit sich nehmen, wie er tragen kann, weil dann das Tausendjährige Reich begonnen hat und alles ein Ende hat. Aber dann wird alles zerstört sein und auf der ganzen Erde nur noch ein paar tausend Menschen leben werden und sehr wenige Tiere, die man jagen kann. Sollte man aber das Malzeichen des Antichristen angenommen haben, wird man auch nicht um die Geschwüre herumkommen, die das Malzeichen auslösen wird und sogar daran sterben können. Deswegen lieber die Finger vom Malzeichen lassen. Aber dann hat man das Problem, dass man keine mehr Lebensmitteln kaufen kann und kein Lebensmittel hält sieben Jahre durch, außer Weizen wenn man es gut lagert. Man könnte mit Weizen allein gut überleben, weil es alle Vitamine und Stoffe enthält, die man zum leben braucht. Wenn man noch eine Armbrust hat oder einen Bogen, kann man um die Höhle herum das Wild jagen, um etwas Abwechslung vom Weizen zu bekommen.
Das klingt alles sehr hart und man kommt sich wie ein zurückgebliebener Höhlenmensch vor, aber das ist die einzige reale Überlebenschance, die ein Ungläubiger in der Trübsal hat. Wer das durchsteht, lebt in Frieden 1000 Jahre lang ohne Sorgen. Wer meint, dass er das nicht durchsteht, kann sich jederzeit bekehren und von der Polizei festnehmen und töten lassen. Dann wird man auf jeden Fall ins Tausendjährige Reich gelangen und mit Jesus regieren. Wer sich aber nicht in die Höhle versteckt und sich auch nicht bekehrt, wird sein Leben umsonst opfern und doch in die Hölle gehen und die ganzen Qualen umsonst durchgemacht haben.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.01.2013 16:34.

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