Wie spricht Gott heute zu uns? Was Pfingstler und Charismatiker ignorieren - Teil 2

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Wie spricht Gott heute zu uns? Was Pfingstler und Charismatiker ignorieren - Teil 2

von admin am 15.12.2014 16:21

Durch Begebenheiten


Gott spricht zu uns auch durch Begebenheiten wie z.B. durch einen Verkehrsunfall. Manche Christen haben noch in einigen Bereichen Änderungsbedarf. Z.B. kann es sein, dass jemand im Verkehr rücksichtslos oder zu schnell oder zu gefährlich fährt. Da kann es sein, dass Gott ihn mal gegen einen Widerstand fahren lässt, das ihn zur Besinnung bringt und er merkt, dass es so nicht weiter geht.

Wenn sich jemand ein Haus wünscht und Gott auch der Meinung ist, dass es gut ist und dass er es auch abbezahlen kann und sich darum kümmern kann, dann wird er es auch gelingen lassen.

Wenn wir uns an Gottes Wort halten und um etwas bitten, dann wird er es uns auch geben. Das nennt man Segen. Segen ist auch eine Art von Kommunikation zwischen Gott und Menschen. Besser gesagt: Es ist eine Antwort auf unser Bitten oder ein Lohn für unsere guten Taten für ihn. Jesus sagt, wir sollen ihn um alles bitten was wir haben wollen und er wird es uns geben. Natürlich nur wenn es mit dem Glauben vereinbar ist.

1. Johannes 3,22:

22. und was wir bitten, werden wir von ihm nehmen; denn wir halten seine Gebote und tun, was vor ihm gefällig ist.

1. Johannes 5,14-15:

14. Und das ist die Freudigkeit, die wir haben zu ihm, daß, so wir etwas bitten nach seinem Willen, so hört er uns.
15. Und so wir wissen, daß er uns hört, was wir bitten, so wissen wir, daß wir die Bitte haben, die wir von ihm gebeten haben.

Jakobus 4,2-3:

2. Ihr seid begierig, und erlanget's damit nicht; ihr hasset und neidet, und gewinnt damit nichts; ihr streitet und krieget. Ihr habt nicht, darum daß ihr nicht bittet;
3. ihr bittet, und nehmet nicht, darum daß ihr übel bittet, nämlich dahin, daß ihr's mit euren Wollüsten verzehrt.

Er gibt uns Sachen, die wir nicht so dringend brauchen, aber damit glücklicher sind und unser Leben damit erleichtert wird. Das nennt man auch Segen. Umso mehr wir für Gott tun und für ihn Geld oder Zeit opfern, desto mehr segnet er uns und schenkt uns Sachen, die wir zwar nie gebeten haben, aber uns trotzdem gewünscht haben, denn Gott weiß schon im Voraus was wir wollen, weil er unsere Herzen und unser Verstand kennt und sieht. Aber umsonst opfern wir viel für ihn wenn wir auf der anderen Seite seine Gebote nicht halten und sogar andere Menschen falsch lehren. Zuerst will Gott unseren Gehorsam und dann unser Opfer, so wie es Samuel auch Saul sagt in 1. Samuel 13. Opfer ohne Gehorsam ist nichts mehr Wert.

Angenommen ein junger Christ will heiraten und sucht eine Frau. Woher weiß er, welche die Richtige ist? Immer wieder höre ich, dass es heißt: „Gott hat zu uns gesprochen und uns gesagt, dass sie bzw. er zu mir gehört." Hat Gott wirklich gesprochen? Wenn ja, wie? Wie können sich die Zwei sicher sein, dass sie füreinander bestimmt sind?
Ich glaube nicht, dass Gott noch zu uns durch Träume oder Visionen spricht wie im Alten Testament oder bis zu Pfingsten wie ich weiter oben geschrieben habe. Meiner Erfahrung nach, muss Gott nicht mehr zu uns sprechen, egal worum es geht, denn dafür haben wir die Bibel. Gott hat uns speziell auch im Falle einer Partnersuche gesagt, welche Partnerin oder welcher Partner für uns die oder der richtige ist.

2. Korinther 6,14:

14. Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?

1. Korinther 7,39:

39. Ein Weib ist gebunden durch das Gesetz, solange ihr Mann lebt; so aber ihr Mann entschläft, ist sie frei, zu heiraten, wen sie will, nur, daß es im Herrn geschehe.

Das ist die einzige Bedingung bei einer Partnersuche: Beide sollen bekehrt sein und sie sollen ihren Bund mit Gott schließen. Natürlich gehören auch alle anderen Gesetze dazu wenn beide bekehrt sind, denn dann halten sie auch alle anderen Gesetze von Kindererziehung, Aufgaben in der Ehe und Familie und das Liebesgebot zwischen Mann und Frau. Wenn aber nur einer von ihnen sagt, dass er Christ ist, aber nicht alle Gesetze hält, kann es mit der Ehe auch nicht funktionieren, denn umsonst sind beide bekehrt, wenn die Frau eine Feministin ist und auf ihr Recht besteht, dem Mann gleichgestellt zu sein und auf gleicher Höhe wie er zu sein oder wenn der Mann die Frau nicht liebt oder wenn einer von beiden das Vermehrungsgebot missachtet und keine Kinder will. Diese Liste mit Gesetzesübertretungen kann man endlos weiterführen. Deswegen ist es wichtig, dass beide auch wirklich bekehrt und echte Christen sind, damit der Teufel keine offene Tür in die Ehe und Familie findet. Denn jedes übertretene Gesetz ist eine offene Tür für den Teufel, die er auch zu 100 % ausnutzen wird. Und dann ist es nur noch eine Frage der Zeit wann es mit der Ehe zu Ende geht.
Aber wie wollen wir wissen, ob der Partner auch ein echter Christ ist? Indem wir seine Früchte betrachten. Wir müssen sehen wie er sich anzieht und verhält, wie er von Gott redet und was er tut. Sind seine Taten gut oder böse? Wir müssen denjenigen aber auch außerhalb der Gemeinde beobachten, denn in der Gemeinde sind alle heilig. Wenn wir nichts Anstoßendes an ihm eine Weile lang finden, ist es gut und sie können heiraten. Wenn man aber etwas Böses an ihm findet, darf man das nicht ignorieren, denn die Meisten sind schon in den Partner verliebt und übersehen alle schlechten Taten. Wenn man das tut, muss man sich nicht wundern, warum es mit der Ehe nicht klappt und warum man doch nicht zusammenpasst. Wenn Gott auch nicht will, dass wir den von uns ausgesuchten Partner heiraten, wird er es auch nicht zulassen, indem er uns entweder böse Taten des Partners zeigt oder uns jemand schickt, der uns auf die Sünden des Partners hinweist, die wir dann nachgehen müssen und überprüfen müssen. Wenn wir diese Hinweise ignorieren, sind wir selber Schuld wenn es nicht klappt – und das wird es sicher nicht, denn wo Sünde ist, ist auch Streit, Schmerz, Chaos und Trennung.

Wir sehen also, dass es in jeder Lebenssituation wichtig ist, zuerst die Gebote Gottes zu befolgen bevor wir etwas von Gott erwarten können und bevor wir mit ihm reden können.

So wird Gott zu uns weiter reden bis er wieder kommt und seine Gemeinde holt.

6. Heilsgeschichte: Kontakt zu Gott über Märtyrertod - Säuberung

Bevor Jesus seine Gemeinde holen wird, kommt noch ein kurzer Zeitabschnitt, der großen Trübsal wenn der Antichrist kommt und in der es eine große Verfolgung von Juden und Christen 3,5 Jahre lang geben wird. Die ganze Trübsal wird 7 Jahre dauern, aber nur ab der Hälfte dieser Zeit wird es zur Verfolgung kommen, denn ab dann wird der Teufel vom Himmel verbannt und dann holt Jesus seine Gemeinde, damit sie nicht vom Antichrist umgebracht wird, denn dann wird es eine weltweite und sehr genaue Verfolgung geben mit Hilfe der modernsten Überwachungstechnik, zu dem auch das Zeichen des Antichristen gehört, das alle Menschen tragen müssen. Während der zweiten Trübsalshälfte ist die Gandenzeit bzw. die Schonzeit für die Menschen vorbei. Dann gilt der Vertrag vom Kreuz nicht mehr, weil dann Jesus seine Gemeinde schon geholt hat. Die Menschen auf der Erde sind dann auf sich alleine gestellt. Dann wird Funkstille herrschen zwischen Gott und den Menschen. Wer sich dann noch bekehrt und dann vom Antichrist und der Polizei erwischt wird, muss eines qualvollen Todes sterben, denn der Antichrist wird jeden Christen und Juden zwingen Gott abzusagen und erst wenn er das getan hat, wird er schmerzlos umgebracht werden, damit er sich nicht wieder bekehren kann. Die Folter wird dabei so unvorstellbar schmerzvoll sein, dass sie kaum ein Mensch aushalten kann, ohne den Forderung des Antichristen nachzugeben. Deswegen wird es so sein, dass jeder Christ, der erwischt wird, für seine Sünden selbst sterben muss. Dann muss sein eigenes Blut fließen, um Sühnung zu bekommen. Deswegen wird es kaum möglich sein – wenn nicht sogar unmöglich – sich während der Verfolgung zu bekehren und auch bekehrt zu bleiben. Denn Jesus sagt im Gleichnis mit den 10 Jungfrauen (Matthäus 25,1-13), dass wenn er wieder kommt, die Türe zum Himmel verschlossen wird und keiner mehr reinkommen wird. Mehr zum Thema Endzeit habe ich in dem Vortrag „Das Ende der Welt" unter der Adresse http://auserwaehltechristen.de/forum/das_ende_der_welt___teil_1-4541460-t.html geschrieben.

Also wird es in dieser kurzen Zeit von der zweiten Wiederkunft Jesu, wenn er seine Gemeinde holt bis zur dritten Wiederkunft wenn er die Juden rettet am Ende der Trübsal, wenn Jesus den Antichrist besiegt, keinen Kontakt mehr zu Gott geben. Dann wird die Welt in einer geistlichen Dunkelheit versinken, die es in seiner ganzen Existenz nicht erlebt hat.
Das muss aber geschehen, um die Welt vom Bösen zu säubern, denn während dieser Trübsal werden ganz viele Katastrophen stattfinden, sowohl natürliche als auch von Menschen verursacht – direkt oder indirekt und dann werden alle Menschen sterben, die das Zeichen des Antichristen haben, was fast die ganze Menschheit ausmachen wird. Deshalb werden nur noch die geretteten Juden da sein und noch ein kleiner Haufen Ungläubiger, die nicht das Zeichen angenommen haben.

Jesaja 24,1-6:

1. Siehe, der Herr macht das Land leer und wüst und wirft um, was darin ist, und zerstreut seine Einwohner.
2. Und es geht dem Priester wie dem Volk, dem Herrn wie dem Knecht, der Frau wie der Magd, dem Verkäufer wie dem Käufer, dem Leiher wie dem Borger, dem Mahnenden wie dem Schuldner.
3. Denn das Land wird leer und beraubt sein; denn der Herr hat solches geredet.
4. Das Land steht jämmerlich und verderbt; der Erdboden nimmt ab und verdirbt; die Höchsten des Volks im Lande nehmen ab.
5. Das Land ist entheiligt von seinen Einwohnern; denn sie übertreten das Gesetz und ändern die Gebote und lassen fahren den ewigen Bund.
6. Darum frißt der Fluch das Land; denn sie verschulden's, die darin wohnen. Darum verdorren die Einwohner des Landes, also daß wenig Leute übrigbleiben.

7. Heilsgeschichte: Kontakt zu Gott persönlich

Nach der Trübsal beginnt das 1000-jährige Reich, in der Jesus persönlich auf der Erde mit den Menschen sein wird. Wir erinnern uns, dass am Anfang im Garten Eden auch Jesus mit den Menschen zusammen war und da gab es auch keine Sünde. So wird es auch in dieser Zeit sein, denn der Teufel wird gebunden sein und keinen Schaden mehr anrichten können. Dann werden auch die Tiere wieder zu Pflanzenfresser so wie die Menschen auch und alle Menschen und Tiere werden in Frieden zusammenleben.

Jesaja 11,6-9:

6. Die Wölfe werden bei den Lämmern wohnen und die Parder bei den Böcken liegen. Ein kleiner Knabe wird Kälber und junge Löwen und Mastvieh miteinander treiben.
7. Kühe und Bären werden auf der Weide gehen, daß ihre Jungen beieinander liegen; und Löwen werden Stroh essen wie die Ochsen.
8. Und ein Säugling wird seine Lust haben am Loch der Otter, und ein Entwöhnter wird seine Hand stecken in die Höhle des Basilisken.
9. Man wird niemand Schaden tun noch verderben auf meinem ganzen heiligen Berge; denn das Land ist voll Erkenntnis des Herrn, wie Wasser das Meer bedeckt.

Dann beginnt ein neues Zeitalter, in der die Menschen die ganzen Waffen des dritten Weltkrieges zu Pflüge umschmieden werden und es werden keine Waffen mehr gebaut und kein Mensch wird gegen den anderen einen Groll hegen. Dann wird der Kontakt wiederhergestellt sein, was Adam und Eva im Garten Eden zerstört haben. Darauf mussten die Menschen dann ca. 7000 Jahre warten. Dann wird Jesus wieder auf die Erde kommen und als König regieren so wie es die Juden beim ersten Kommen Jesu erwartet haben. Es wird alles genauso sein wie im Garten Eden.

Jesaja 35,6-7:

6. alsdann werden die Lahmen springen wie ein Hirsch, und der Stummen Zunge wird Lob sagen. Denn es werden Wasser in der Wüste hin und wieder fließen und Ströme im dürren Lande.
7. Und wo es zuvor trocken gewesen ist, sollen Teiche stehen; und wo es dürr gewesen ist, sollen Brunnquellen sein. Da zuvor die Schakale gelegen haben, soll Gras und Rohr und Schilf stehen.

Es wird nur keinen Garten Eden mehr geben, sondern nur ein neues Jerusalem und einen neuen Tempel, zu dem alle Menschen hingehen werden, auch die Nichtjuden, denn dann macht Gott keinen Unterschied mehr zwischen Juden und Christen. Es wird keine andere Religion mehr geben, außer der Einen, denn der Teufel wird niemanden mehr zu einer anderen Religion verführen können.
Dann wird sich auch die Natur erholen von der ganzen Zerstörung, die seit dem 19. Jahrhundert begonnen hat. Dann werden es auch keine Erdbeben mehr geben und keine Naturkatastrophen. Es wird wie im Paradies sein. So wird Gott über den Teufel siegen.

Schluss:

Aber nach dieser Zeit wird leider der Teufel noch mal für eine kurze Zeit losgelassen werden müssen und dann wird er wieder die Menschen und die Welt verführen und dann muss er noch mal besiegt werden, aber dann wird er für immer in die Hölle geworfen mit seinen Dämonen und den menschlichen Geistern, die nicht bekehrt waren. Dann wird es aber auch keine mehr sichtbare Welt geben, sondern nur noch eine Geisterwelt, in der wir wie die Engel bei Gott leben, ohne eine Welt (Offenbarung 20,7-15 + 21 + 22,1-5).

Wenn man alle 7 Heilsgeschichten liest, kann man erkennen, dass es am Anfang ein friedliches Paradies gab so wie es am Ende auch einen geben wird. Gott wird über das Böse siegen. Der Bruch, den die Menschen im Garten Eden gemacht haben, muss in 6 Schritten wiederhergestellt werden. 6 ist die Zahl des Teufels bzw. des Menschen. Dabei spielt es keine Rolle wessen Zahl sie genau ist, denn dem Teufel gehören ja die Menschen und die ganze Welt, außer den Bekehrten, bis zur 7. Heilsgeschichte wenn alles wieder so ist wie es am Anfang war und der Teufel gefangen ist. Deswegen braucht es auch 6 Schritte, um die Menschen wieder zu Gott zu bringen wie es am Anfang war. 7 ist die Zahl Gottes, eine heilige Zahl. Deswegen ist im siebten Schritt, also in der 7. Heilsgeschichte, alles wieder gut und die Herrschaft über die Welt gehört dann wieder Gott.

Wir können auch während diesen 6 Schritten der Kontaktwiederherstellung auch eine steigende Tendenz erkennen, in der sich Gott den Menschen immer mehr annähert. Was die Menschen innerhalb einiger Sekunden zerstört haben, musste in 7 Schritten und in ca. 7000 Jahren repariert werden. So lange dauert die ganze Wiedergutmachung. Deswegen müssen wir Froh sein, dass wir in einer leichten geistlichen Zeit leben, in der wir von Gott beschützt werden und auch in ständigem Kontakt zu Gott durch den Heiligen Geist stehen. Eine bessere Zeit wird es nur noch in der 7. Heilsgeschichte geben wenn alles perfekt ist und die Menschen direkten persönlichen Kontakt mit Gott haben werden.

Als Nächstes habe ich den ganzen Vortrag in einem Diagramm zusammengefasst, damit man sich den Vertrag besser merken kann und es übersichtlicher ist. Er ist aber hier nicht darstellbar, aber ich habe diesen Vortrag mit dem Diagramm auch in PDF-Format unter dem Link „Downloads" hochgeladen so wie alle anderen Vorträge auch. Die X-Achse, also die waagerechte Achse ist die Zeit, die von der Erschaffung der Welt bis zum 1000-jährigen Reicht geht, also von der 1. bis zur 7. Heilsgeschichte. Die Y-Achse, also die senkrechte Achse, ist der Kontakt zu Gott, der in Prozent angegeben ist. In der 1. Heilsgeschichte ist der Kontakt bei 100 % so wie in der 7. Heilsgeschichte. Nach der 1. Heilsgeschichte kommt der Sündenfall und somit auch der Kontaktbruch in der 2. Heilsgeschichte, den ich mit 5 % angegeben habe, weil die Menschen noch die Zeugen haben, die mit Gott Kontakt hatten. Danach steigert sich der Kontakt in der 3. Heilsgeschichte, weil dann der Heilige Geist in den Menschen ist, aber nur in einzelnen, über die die Menschen mit Gott reden konnten. Deswegen habe ich diese Steigerung mit 20 % angegeben. Danach kommt Jesus für 37 Jahre und bildet die 4. Heilsgeschichte, die ich mit 50 % angegeben habe, weil Jesus auch Gott ist und mehr als nur ein Prophet und der Kontakt zu Gott direkter ist, aber eben auch nur über eine Person. Deswegen kann man dieser Heilsgeschichte keine 100 % geben. Erst in der 5. Heilsgeschichte ist dann Jesus ständig in alle Gläubigen präsent und somit ist der Kontakt zu Gott fast vollständig wiederhergestellt, aber nicht ganz, weil Gott nur in die Gläubigen ist und die ganze Welt noch nicht ihm gehört, sondern immer noch dem Teufel. Danach kommt die angekündigte Säuberung über die Menschen und die Natur wo alles wiederhergestellt wird und für die Herrschaft Jesu vorbereitet wird, in der es aber für 3,5 Jahre keinen Kontakt mehr gibt, weil dann das Gericht Gottes auf die Erde tobt. Denn Gott kann nicht zur gleichen Zeit zornig und barmherzig sein. Erst danach ist alles wieder gut und so wie es am Anfang war. Erst dann ist der Kontakt zu 100 % wiederhergestellt.
Die Prozentangaben von der 2. bis zur 6. Heilsgeschichte können auch anders angegeben werden. Mir ging es dabei nur um ein Beispiel, in der erkennbar ist, dass es eine Steigerung gibt und dass es nach dem Kontaktbruch fast keinen Kontakt gab und kurz vor dem vollständigen Kontakt der Kontakt fast vollständig erreicht wurde.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.12.2014 16:24.

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